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Lesegerät: Kindle 4 (grabbelfrei), als Backup Sony PRS-505 (PRS+ 1.1.3)
Wohnort: Münsterland

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Und genau darum geht es hier: Wie viele Bücher müsste man im durchschnittlichen "Lebenszyklus" eines durchschnittlichen Ebookreaders lesen, um an die "Umweltfreundlichkeit" eines Buches heranzukommen?Natürlich verbessert sich die Energie- oder Umweltbilanz eines eBook-Reader mit jedem ersetzten Buch.
Aber gemessen am Einsatz der für die Elektronik benötigt wird, inkl. Gewinnung der Rohstoffe, Verarbeitung und spätere Entsorgung des Endproduktes, kann man gar nicht so viele Bücher lesen.

Da schließe ich mich anMein persönlicher Beitrag zur Umwelt: Ich hab kein Auto.![]()
Du unterschätzt nur wegen Größe und Gewicht des Endproduktes ganz massiv die Giftigkeit der Substanzen, die in Elektronik stecken oder zur Herstellung verwendet werden. Ganz abgesehen davon, dass du die produzierten Stückzahlen übersiehst.
Zitat
… sich einen Kopf um Energiebilanz von einem 100 Gramm Gerät zu machen.
Das ist Quark.
Zitat
wenn man sich wirklich so nen Kopf um die Umwelt macht sollte man
dann nicht wieder in ne höhle ziehn ohne Feuer. Fakt ist doch das jeder
Fortschritt des Menschen ein Rückschritt für die Umwelt ist.
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Doch selbst wenn, ist Papier ein nachwachsender Rohstoff der bei seiner Entsorgung, sei es durch Verbrennung oder durch Zersetzung exakt soviel CO2 in die Umwelt abgibt, wie für seine Erzeugung verbraucht wurde.
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Amen, Mann.Das kriege ich nicht mal ansatzweise hin.
Also, zumindest zum Teil, den Kopf in den Sand stecken ...
