Zitat
Schüler haben in den USA ab sofort die Möglichkeit, ihre Schulbücher bei Amazon auszuleihen. Anschließend können sie auf dem E-Book-Reader Kindle sowie allen Geräten mit Kindle-Lesesoftware genutzt werden. Gegenüber dem Kauf sollen sich bis zu 80 Prozent der Kosten einsparen lassen.
Alle Deppenappostroph´s sind mein.
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »fireblade22« (19. Juli 2011, 17:41)
Mein Sohn (gerade erst 1 Jahr alt) wird hoffentlich in den Genuß kommen, einen leichten Schulranzen zu haben.
Also beim derzeitigen Stand der Technik, wäre das ein gigantischer Rückschritt.
Keine Farben mehr.....
Von einem gigantischen Rückschritt kann man sicherlich nicht sprechen. Dem Fehlen von Farbinformationen stehen die möglichen Suchfunktionen entgegen. Das gleichzeitige Öffnen mehrer Quellen ist im Schulbereich noch nicht zwingend nötig.
Farbe kann zur Verdeutlichung von Sachverhalten dienen; durch geeignete redaktionelle Massnahmen kann dies aber auch in sw realisiert werden.
Viele Grüße
Selbst wenn der Preis der gleiche wäre, wie es bei der Printausgabe, wäre es trotzdem ein riesen Gewinn. Wenn ich sehe, was unser Patenkind (11 Jahre) an Kilo´s mit sich herumschleppen muss, würde man so viel für die Gesundheit unserer Kinder tun. 9 Kilo Schulranzen für ein Kind, das selbst gerade mal 35 kg auf die Waage bringt, empfinde ich als sehr bedenklich. Schließlich sind wir keine Ameisen...
Mein Sohn (gerade erst 1 Jahr alt) wird hoffentlich in den Genuß kommen, einen leichten Schulranzen zu haben.
In diesem Sinne...
Wäre interessant zu erfahren, welche Schulbücher in USA als eBook umgesetzt werden - manche gehen eben nicht ... ( Beispiele in Musik, Geografie etc.)Abgesehen, dass kein e-Reader eine Formelsammlung vernünftig anzeigen könnte...
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Lesegerät: Sony PRS-505, Hanvon N516, Sony PRS-650, Archos 70 IT, HTC Desire HD
Wohnort: Bankfurt
Selbst wenn der Preis der gleiche wäre, wie es bei der Printausgabe, wäre es trotzdem ein riesen Gewinn. Wenn ich sehe, was unser Patenkind (11 Jahre) an Kilo´s mit sich herumschleppen muss, würde man so viel für die Gesundheit unserer Kinder tun. 9 Kilo Schulranzen für ein Kind, das selbst gerade mal 35 kg auf die Waage bringt, empfinde ich als sehr bedenklich. Schließlich sind wir keine Ameisen...
Mein Sohn (gerade erst 1 Jahr alt) wird hoffentlich in den Genuß kommen, einen leichten Schulranzen zu haben.
In diesem Sinne...

Hier hoffe ich mal, daß das wirklich ein scherz war.
Zitat
Tz, und unsere Gesellschaft verweichlicht immer mehr! Während der Schulsport schon immer anspruchsloser wird und jedes zweite Kind vom Arzt auf Dauer vom Sportunterricht freigesprochen wird soll auch noch die letzte Bastion körperlicher Ertüchtigung für Kinder kampflos aufgegeben werden?
Nein zu eBooks bei Schulbüchern! Ja zu kräftigen Rücken von Schulkindern! Ja zum gedruckten Schulbuch!
Man sollte es Kindern nicht zu leicht machen und jegliche Belastung von ihnen nehmen.
Denn ein schwerer Ranzen hat nichts mit Rückentraining zu tun, sondern schädigt den noch im wachstum befindlichen Knochenbau extrem! Was nützt es einem Schüler, wenn er seine Schulbücher in der Schule lassen kann, er jedoch die Bücher auch für seine Hausaufgaben braucht? So ist der Zustand bei unserem Patenkind. Er schleppt also zu 90 % doch sämtliche Bücher täglich hin und her.
Zitat
Allerdings muss man auch sehen, dass es durchaus Schulen gibt, bei denen die Lehrmaterialien in der Schule bleiben. (und da die durch viele Hände gehen auch im entsprechenden Zustand sind - die andere Seite der Medallie).
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »fireblade22« (20. Juli 2011, 11:25)
(schließlich sind inzwischen die meisten Schulen mit Steckdosen an jedem Sitzplatz ausgestattet)
Natürlich habe ich da keine statistisch relevante Quelle. Sorry dafür. Ich ging wohl zu sehr von den Schulen in meinem Umfeld aus, wo selbige überall vorhanden sind. Das klassische Tablett, würde ich auch momentan noch nicht als das passende Gerät sehen. In meinem beruflichen Umfeld (Ich arbeite in der Stahlindustrie im Walzbetrieb), wo naturgemäß viel Schmutz und extreme Temperaturschwankungen vorherrschen, arbeiten wir mit Tabletts, die all das locker wegstecken. Sie sind naturgemäß etwas schwerer als ein I-Pad, voll gummiert und haben Akkus, die locker einen Arbeitstag durchhalten. Insofern sehe ich durchaus Chancen, auch ein "schülertaugliches" Tablett oder Nootbook zu bauen.
Zitat
Hast Du dafür eine statistisch relevante Quelle? Die von meinen Kindern bekannten Schulen haben keine Steckdosen an den Sitzplätzen, womit die momentanen Tablets für einen kompletten Schultag ausfallen.
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Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »zonebattler« (20. Juli 2011, 12:38)
Das ist, da es hier ja um den Kindle geht, kein Problem, da dieser mit Locations arbeitet, die wiederum unabhängig von der Schriftgröße sind.und alle anderen haben aufgrund unterschiedlicher Schriftgrößen auf Seite 32 ganz was anderes auf dem Schirm stehen als die Lehrerin...
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