Insgesamt 19 Stimmen
84%
Nein (16)
11%
Ja (2)
5%
Bin mir nicht sicher (1)
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »hoermal« (30. Januar 2010, 19:16)
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Momo« (27. Januar 2010, 22:42)
) keine Konkurrenz zu den Readern darstellt.Über Textunes-App, Stanza-App, textr-App und Kindle-App könnte man jetzt schon jede Menge deutschsprachige Bücher auf dem iPad lesen. Es ist zu befürchten, daß Apple diese Apps aus dem Verkehr zieht, wenn sie "iBooks" auch für deutsche Bücher öffnen.In der Fußnote ist noch zu lesen, dass es die ebooks nur in den USA gibt.
Hallo ALASKA, das optimistische Weltbild habe ich bei Apple auch, das iPad wird mit Sicherheit von mir gekauft werden, könnte man es schon bestellen, hätte ich schon zugeschlagen. Ich finde nur, dass das iPad für den ebook Reader Markt nicht so geeignet ist: - 10 Stunden Akku, kein eInk Display, die Größe (mir ist es als Buch Ersatz einfach zu groß)Bei Amazon hast Du so ein optimistisches Weltbild. Was verdirbt es Dir eigentlich bei Apple?
Hier habe ich ja die Befürchtung, dass Apple das DRM von Adobe übernehmen wird. DRM-frei werden die Bücher ja mit Sicherheit nicht sein. Und noch ein drittes DRM für epubs (Nook/Apple/Adobe) kann auch nicht im Sinne das ebook Marktes sein.Setzt wie die deutschen Verlage auf ePup, bietet ein Gerät für Bücher, Zeitungen und Magazine an und vor allem sind sie für einfache Bedienung bekannt. Und sie könnten, ähnlich wie Amazon, die Umwandlung von Büchern, den Vertrieb, die Kundenbetreuung übernehmen. Besser sicher als Adobe das zur Zeit macht.

Hallo mic,Es gibt sogar Leute die im Dunkeln auf Ihr LCD-Display schauen. Eure Augen sind bestimmt begeistert!
Amen, Bruder, amen!Ich verstehe den ganzen i-Hype um Apple eh nicht. Es gibt so viele gute Konkurrenzprodukte, so dass man mitunter sogar bessere Geräte für viel weniger Geld bekommt, wo nicht was mit i... draufsteht. Für mich ist das, sorry wenn sich jetzt vielleicht einige beleidigt fühlen, was nicht meine Intension aber meine persönliche Meinung ist, ein durch Kids entstandener Hype, wo dahinter noch die volle Kontrolle und wenn nötig auch Bevormundung steht. Zumindest hat Apple super Marketing geleitet, das muss man Ihnen lassen, so dass alle i-Geräte gottgesegnet sein müssen.![]()
Amazon ist proprietär. iTunes verkauft ACC (weltweit Standard) ohne DRM und der iPad setzt auf das offene ePub-Format, mit oder ohne DRM wissen wir noch nicht. Macs sind inzwischen alle mit Bootcamp ausgestattet, von dem aus man Windows installieren kann.Schlecht ist der Kram ja auch nicht unbedingt, aber proprietär und (mir) viel zu teuer.
Okay, Asche auf mein Haupt, sie bessern sich.
Propritär würde ich das nicht unbedingt nennen.![]()
)
Hallo Mic,Hallo Alaska,
ich habe in Erinnerung, dass das Lesen, Filmeschauen etc. bei Dunkelheit, also ohne zusätzliche Beleuchtung, auf Displays jeglicher Art die Augen belastet und möglicherweise schädlich sein kann. Das gilt auch für Print-Bücher. Da hat man immerhin noch eine Leselampe. Gerne lasse ich mich korrigieren. Eine Tageszeitung oder Zeitschrift würde ich niemals auf einem Prs 505 lesen. Hierzu verwende ich den DX. Die Auflösung hat wenig mit dem Problem zu tun sondern die Helligkeit bzw. Helligkeitsunterschiede zwischen Text und Hintergrund. Ich finde es halt angenehmer auf einem nicht so hellen Display zu lesen. Vor allem bei "Dauerlese-Exzessen".
Hier muß ich euch leider enttäuschen wie ich gerade auf mactechnews gelesen habe, unterstützt das iPad zwar epub, aber mit einem Apple eigenem DRM. War eigentlich zu erwarten, da Apple natürlich will, dass man die Bücher im eignenen Shop kauft. Trotzdem sehr schade und ärgerlich.Da Apple auf das ePub-Format setzt, kann man den ja dann weiternutzen.