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21

Donnerstag, 28. Januar 2010, 20:16

Hier muß ich euch leider enttäuschen wie ich gerade auf mactechnews gelesen habe, unterstützt das iPad zwar epub, aber mit einem Apple eigenem DRM. War eigentlich zu erwarten, da Apple natürlich will, dass man die Bücher im eignenen Shop kauft. Trotzdem sehr schade und ärgerlich.

Ich habe das iPad zwar heute bestellt - habe aber meinen kindle immer lieber!


Hallo hoermal!

Das wäre ja wirklich einfach nur ärgerlich! :( Ich hab die Notiz, auf die Du verlinkst, aber genau andersrum verstanden: die ebooks, die man über iBook kauft, werden auch nur auf dem iPad lesbar sein, aber darüber, ob das iPad umgekehrt epubs anderer Anbieter lesen kann (mit dem "herkömmlichen" DRM oder ganz ohne DRM) steht da nichts (ich hab's jedenfalls nicht gefunden...

Off-Topic: Deine Kindle-Begeisterung ist wirklich ansteckend. Ich hab dem immer mehr aufkeimenden Wunsch, einen KindleDX zu bestellen, jetzt auch nachgegeben und bin sehr gespannt.

Viele Grüße,
Momo

22

Donnerstag, 28. Januar 2010, 20:26

Hallo hoermal, hallo Momo,

ich habe allmählich den Eindruck, Ihr sammelt mehr Reader als Bücher! ;)

Gruß Alsaka

23

Donnerstag, 28. Januar 2010, 20:47

Hallo hoermal, hallo Momo,

ich habe allmählich den Eindruck, Ihr sammelt mehr Reader als Bücher! ;)

Gruß Alsaka


:D Da hast Du nicht ganz unrecht. Im Grunde aber suche ich nur "den einen", möglichst perfekten Reader, der zuverlässig arbeitet, möglichst mit allen verfügbaren Text- und ebook-Formaten, einem tollen, augenschonenden Display, der Möglichkeit, direkt ebooks (und Zeitungen und Zeitschriften) zu laden, einer guten, bequem auf den Rechner zurück-übertragbaren Notizfunktion und einer langen Akkulaufzeit. :D

Falls der KindleDX zumindest bzgl. Notizfunktion weitgehend so arbeitet wie ich mir das vorstelle bzw. zumindest besser ist als der Sony PRS-600 und mir im Gegensatz zu diesem zuverlässige Dienste erweist, werde ich in Kürze versuchen, zumindest meinen PRS-600 zu verkaufen. Auch einen Verkauf des PRS-700 könnte ich mir mittelfristig vorstellen, falls der DX (oder das iPad) sich bewährt. Malschaun. Vom PRS-505 würde ich mich wohl aber schon aus nostalgischen Gründen nicht trennen wollen, obwohl er mir seit einigen Wochen nur Probleme bereitet. Zum Mitnehmen wäre er von der Größe her wohl immer noch ideal, aber momentan taugt er nicht wirklich zum Mitnehmen, da er viel zu unzuverlässig läuft. Und mir war und ist der Screen letztlich doch immer ein bißchen zu klein. Ich hatte eigentlich vor, den Sony Daily zu kaufen und dann den Touch zu verkaufen, aber ein Kauf des Daily kommt für mich momentan nicht mehr in Frage, denn er scheint auch kein besseres Display zu haben als das mir sehr verhaßte des PRS-600 und ich vertraue den Sony-Geräten nicht mehr. Zudem kann man wohl die WiFi-Schnittstelle des Daily hierzulande nicht nutzen und das reizt mich am KindleDX international schon sehr. Auch den Nook finde ich nicht uninteressant, aber der hat auch wieder "nur" ein 6"-Display.

Im Grunde hoffe ich aber, künftig mit EINEM Reader unterwegs auszukommen und nicht mehr "Reader sammeln" zu müssen. ;)

Viele Grüße,
Momo

24

Donnerstag, 28. Januar 2010, 21:26

Hallo Momo,

das kann ich gut verstehen. Ich bin mir aber relativ sicher, daß es diesen "einen" Reader noch nicht gibt. Bei der CEBIT wurden interessante Displays vorgestellt, farbig, sehr schnell und noch weniger Energie verbrauchend als eInk. Wenn Apple jetzt in den Markt einsteigt, wird das die Entwicklung zumindest beschleunigen. Auch in Bezug auf Bezugsmöglichkeiten, alle fürchten sich vor einer ähnlichen Dominanz von Apple wie bei der Musik, dann müssen sie sich vor allem in Deutschland etwas anderes einfallen lassen, als den momentanen Murks. In den Staaten gibt es ja immerhin einen erfolgreichen Riesen wie Amazon (dort hätte ich schon längst einen Kindle), das wird sehr spannend jetzt, wenn sich die beiden ein Duell um die coolsten Geräte, die einfachste Bedienung und das beste Angebot liefern.

Hoffentlich bleibt dann noch was für uns hier übrig. Mit meinem Traumreader, der für ein paar Jahre reicht, rechne ich frühstens in einem Jahr. Schön wäre ein schwarzer Reader (gebürstetes Alu, so ähnlich wie der PRS 300) mit unempfindlichem 8" Farbdisplay, mit Formatierungsmöglichkeiten und Bedienung wie bei Stanza und der Anbindung an einen Laden wie Amazon oder iTunes. Optionale Hintergrundbeleuchtung wäre ein Traum. Kein LCD, sondern schon richtige am Display "klebende" Buchstaben. Der nur beim Blättern Strom braucht oder bei der Hintergrundbeleuchtung.

Viele Grüße

Alaska

25

Donnerstag, 28. Januar 2010, 22:13

Bei lesen.net gibt es einen interessanten Artikel zum Thema iPad. Auch das Apple-eigene DRM wird besprochen. Ein Amazon Vertreter wird auch zitiert: Man freut sich, dass Kindle Kunden künftig auch auf dem iPad kindle Bücher lesen können. Ich hoffe, dass Apple hier keinen Riegel einbaut.

Conterganer

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26

Donnerstag, 28. Januar 2010, 23:12

om PRS-505 würde ich mich wohl aber schon aus nostalgischen Gründen nicht trennen wollen, obwohl er mir seit einigen Wochen nur Probleme bereitet. Zum Mitnehmen wäre er von der Größe her wohl immer noch ideal, aber momentan taugt er nicht wirklich zum Mitnehmen, da er viel zu unzuverlässig läuft. Und mir war und ist der Screen letztlich doch immer ein bißchen zu klein.
Hurra endlich mal jemand der offen zugibt, das die 6 Zöller im Prinzip zu klein sind, um vernünftig darauf zu lesen.....

27

Freitag, 29. Januar 2010, 08:29

Ich verstehe diesen ganzen Hype um Apple-Produkte absolut nicht. Besitze selbst auch keins von denen, aber kenne sie von meinem Bruder. Mit dem MacBook hat er nur Ärger, das erste IPhone war vom Funktionsumfang wesentlich schlechter als mein N91, das es schon Jahre vorm IPhone gab und IPad nett, aber für mich irgendwie überflüssig.

Das ist doch weder Laptop noch Reader. Es kann zwar alles, aber wie mir scheint, nix richtig, dazu fehlt ihm ein EInk-Display und ein richtiges MacOS.

Gruß
jojoxyz

Basstom

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28

Freitag, 29. Januar 2010, 17:03

... Ich bin mir aber relativ sicher, daß es diesen "einen" Reader noch nicht gibt. Bei der CEBIT wurden interessante Displays vorgestellt, ...

Mit meinem Traumreader, der für ein paar Jahre reicht, rechne ich frühstens in einem Jahr.
...
Jou, Mann! :thumbup:
Meinen PRS-505 empfinde ich für mich als derzeit sehr gute, zufriedenstellende Lösung für das, was ich zur Zeit in erster Linie von solch einem Reader erwarte: "Normale Belletristik" mit langer Akkulaufzeit sehr gut lesbar darzustellen.

Auch ich fände ein größeres Farbdisplay (das dann aber den derzeitigen monochromen E-Inks von der Lesbarkeit her in nichts nachstehen sollte), Onlinemöglichkeiten und ähnliche Späße sehr nett und auch interessant. Aber ich bin eher so eingestellt, dass ich zwischenzeitlich lieber mit dem lebe, was ich habe und noch mindestens ein bis drei Jahre warte und den Markt aufmerksam sondiere, bevor ich die Anschaffung des nächsten E-Readers ernsthaft in Betracht ziehe.

Andererseits finde ich es aber toll, dass es Mitmenschen mit dem nötigen Kleingeld gibt, die sich häufiger neue Produkte anschaffen und dann u.a. hier darüber berichten. :thumbsup:
... munter bleiben,


Tom.

29

Freitag, 29. Januar 2010, 17:17

Aber ich bin eher so eingestellt, daß ich zwischenzeitlich lieber mit dem lebe, was ich habe und noch mindestens ein bis drei Jahre warte und den Markt aufmerksam sondiere, bevor ich die Anschaffung des nächsten E-Readers ernsthaft in Betracht ziehe.
Mache ich normalerweise auch so, manche technischen Gerätschaften halten bei mir sogar deutlich länger. Beim Kauf des 505 war mit allerdings schon klar, daß ich mit diesen Gerät nicht jahrelang lesen werde. Ich verbringe viel zuviel Zeit mit dem Suchen, dem Umformatieren und Umwandeln von Büchern. Schon allein deswegen würde ich bei einem deutschsprachigen Amazonangebot sofort einen Kindle bestellen oder eben bei Verfügbarkeit den iPad. Ich schaue mir regelmäßig auf dem iPod-Touch die Neuerscheinungen bei Textunes an und lese dort viel zur Probe (Wahnsinn, teilweise 3 komplette Kapitel!), das ist sowas von komfortabel! Beim iPad hätte ich dann auch die Hintergrundbeleuchtung, die mir beim 505 jetzt im Winter fehlt.

Da der auch nicht ausgereift ist, hält der sicher nicht drei Jahre. Aber Lesen von Romanen und Erzählungen ist für mich eine der wichtigsten Beschäftigungen und da mir die Schriften in Büchern meist zu klein sind und das Leben zu kurz, investiere ich das Geld jetzt einfach!

Gruß Alaska

30

Freitag, 29. Januar 2010, 18:10

Klasse, dieser HickHack um Kopierschutz etc. ....


Kontroverse um ePub-Format und DRM auf dem iPad

Börsenverein des Deutschen Buchhandels gegen geschlossene
Shopsysteme



Apples iPad unterstützt das
ePub-Format als offenen Standard für E-Books. Doch gegen die
gleichzeitige Verwendung eines DRM-Schutzes regt sich Unmut von
verschiedener Seite.

Der deutsche Buchhandel hat das iPad und den geplanten iBook-Store von
Apple begrüßt und zugleich indirekt Kritik angemeldet. "Wir freuen
uns, dass mit dem iPad von Apple nun ein weiteres Gerät auf dem Markt
ist, das das mobile Lesen von E-Books attraktiv macht"
, erklärt der
Börsenverein des Deutschen Buchhandels. Es sei positiv, dass sich der
US-Konzern für das Standardformat ePub entschieden habe. Apple-Chef
Steve Jobs sagte in seiner Keynote am 27. Januar 2010:
"Wir nutzen das ePub-Format." Der iBook-Store wird in den USA
zum Launch des iPad - wahrscheinlich ab Ende März 2010 - verfügbar sein.

Auch eine digitale Bibliothek müsse für den Nutzer dauerhaft und
geräteunabhängig zur Verfügung stehen, forderte der Börsenverein. Mit
der Unterstützung von ePub ist noch keine geräteunabhängige
Verfügbarkeit der E-Books gesichert. Für das offene ePub-Format der
Verlage sind keine Kopierschutzstandarts festgelegt.
Und so zeigen ePub-fähige E-Book-Reader auch nicht jedes gekaufte
ePub-Buch an. Der Börsenverein betonte deshalb, dass keine künstlichen
Barrieren durch geschlossene Shopsysteme geschaffen werden sollten.

Adrian Ludwig kritisiert im Firmenblog von Adobe: "Im
Gegensatz zu vielen anderen E-Book-Readern, die das ePub-Format
unterstützen, werden die Verbraucher nicht in der Lage sein,
ePub-Inhalte mit Apple-DRM-Technologie auf Geräten anderer Hersteller zu
verwenden."
Ebensowenig ist es jedoch möglich, mit Adobes-ePUB-DRM
geschützte Bücher auf allen ePUB-fähigen Lesegeräten anzuzeigen, was
das generelle Problem des Formats unterstreicht.

Die Free Software Foundation hat bei der Produktpräsentation des iPad in
den USA gegen die "unkontrollierbare Ausweitung der Verwendung von
DRM"
in dem Tabletrechner protestiert.


Golem

31

Freitag, 29. Januar 2010, 18:16

Die Probleme mit dem DRM bei ePubs fallen dem Deutschen Buchhandel aber früh auf! Toll also, daß sie endlich aufgewacht sind, das ist doch eine gute Nachricht. :rolleyes:

Das beste ist ja dieser Satz, wenn das ein Zitat ist (von woher bitte?)

Zitat

Doch gegen die gleichzeitige Verwendung eines DRM-Schutzes regt sich Unmut von verschiedener Seite.
Und ausgerechnet Adobe beschwert sich, dabei machen gerade die mit ihrem kundenfreundlichen und -nahen Support (nur über die USA) den DRM-Schutz zu einer Zumutung.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Alaska« (29. Januar 2010, 18:21)


32

Freitag, 29. Januar 2010, 18:25

Das beste ist ja dieser Satz, wenn das ein Zitat ist (von woher bitte?)


Ähm, der Link woher der Artikel stammt ist angegeben und verbirgt sich hinter dem Wort "Golem", da die HP nun mal so heißt ;)

33

Freitag, 29. Januar 2010, 18:31

Danke. Hatte ich übesehen. ;)

34

Freitag, 29. Januar 2010, 19:12

http://www.faz.net/s/Rub1DA1FB848C1E44858CB87A0FE6AD1B68/Doc~E1EBBBE1132284AA99F78FA7C7AE18614~ATpl~Ecommon~Scontent.html

Besonders ermutigend fand ich folgendes Zitat:

Zitat

Rüdiger Salat, beim Stuttgarter Holtzbrinck Konzern für die Publikumsverlage zuständig (Rowohlt, S. Fischer, Kiepenheuer & Witsch, Macmillan und andere), sieht dem iPad deswegen zuversichtlich entgegen. Technisch sei man „bestens vorbereitet“, wenn man sich vertraglich geeinigt habe, könne „Apple in zwei Monaten alle unsere Bücher haben“.
Wenn das wirklich geschehen sollte (ich kann das nicht glauben, das wäre einfach zu schön), brauchen wir uns hier wohl nicht mehr über die Vor- und Nachteile von 10 Akkustunden oder einem LCD-Display zu unterhalten.

Und hier noch ein zweiter Link über die globalen möglichen Auswirkungen und Chancen.

http://www.faz.net/p/RubD85D39D0557F4B79A80EBAA0E98DDD49/Dx1~Ea7bc54a5ccdbc1b33082e063d7bd3ca8~ATpl~Ecommon~Scontent.html

Sorry, noch ein dritter Link hinterher. Ein bißchen sehr enthusiastisch, aber nicht uninteressant:

http://www.faz.net/s/Rub475F682E3FC24868…n~Sspezial.html

Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »Alaska« (29. Januar 2010, 19:30)


35

Samstag, 30. Januar 2010, 11:55

iPad - das unbekannte Wesen!

Ich habe mir gerade die Keynote Speech von Steve Jobs angeschaut und muss sagen, ich bin vom iPad beeindruckt, auch von seinen Qualitäten als eBook Reader. Dass das iPad keine E-Ink-Technologie hat, ist für mich kein Nachteil. Letztlich zählt nur die Lesbarkeit, und die ist selbst beim iPhone schon gut. Dass E-Ink augenschonender ist, nehmen viele Leute den Werbe-Strategen ohnehin nicht ab.
Beim iPad sind allerdings noch viele Fragen offen. Es sieht so aus, als wäre zum Zeitpunkt der Markteinführung in DE kein Zugriff auf den Apple-eignen iBooks Store möglich. Das heißt: Auch Leser von englischensprachigen Büchern können von Deutschland aus nicht im iBooks Store einkaufen. Ferner ist unklar, ob Apple andere Reader Apps für das iPad zulassen wird. Wird es Kindle und Stanza for iPad geben? Wie steht es mit den anderen Reader Apps - Kobe, B&N, eReader, Iceberg, Textunes? Werden die zugelassen?. Wahrscheinlich nicht, da Apple auch in der Vergangenheit für das iPhone keine Apps zugelassen hat, die mit Apple-eigner Software konkurrieren (z.B. andere E-Mail-Programme). Apple will ja den eigenen eBook Store etablieren. Wenn wir also keine Apple Books kaufen können und andere Reader-Programme auch nicht verfügbar sind, dann ist das iPad noch immer ein tolles Gerät, aber nicht zum Lesen.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Enigma« (30. Januar 2010, 12:01)


36

Samstag, 30. Januar 2010, 12:08

Wenn wir also keine Apple Books kaufen können und andere Reader-Programme auch nicht verfügbar sind, dann ist der iPad noch immer ein tolles Gerät, aber nicht zum Lesen.
Hallo Enigma,

na ja, Textunes hat gerade die Erweiterung seine Programms um das Zehnfache für die nächsten beiden Monate angekündigt, Textr das angepaßte App für den iPad und Amazon freut sich in den USA, daß iPad-Leser alle Amazon-Books lesen können. Wäre schon ein Hammer, wenn Apple das nun alles schließen würde und gäbe eine sehr schlechte Presse. Sie wären auch blöd, das gleich am Anfang zu machen, denn die beste Werbung für den iPad wäre doch: Sie haben einen E-Reader und der kann ein bestimmtes Format nicht lesen? Holen Sie sich den iPad, der liest alles.

Ich finde es interessant, daß Du als Erster hier die Überlegenheit der eInk-Technologie in Frage stellst. Ich bin mir ja auch nicht so sicher, weil der Hintergrund so dunkel und die Auflösung nicht allzu hoch ist. Und ob diese ständigen Kontrastwechsel beim Blättern den Augen gut tut, möchte ich auch bezweifeln.

Gruß Alasa

37

Samstag, 30. Januar 2010, 12:33

Hallo Alaska,

ich empfinde meinen Sony 505 bei bestimmten Lichtverhältnissen auch als sehr dunkel und schlecht lesbar. Der 600er von Sony, den ich auch getestet habe, ist für mich als Lesegerät völlig ungeeignet. Der ist alles andere als augenschonend. Ich habe festgestellt, dass ich meinen iPod Touch optimal an fast alle Lichtverhätlnisse anpassen kann. Besonders bequem geht das mit Stanza. Aus diesem Grunde lese ich bei bestimmten Lichtverhältnisse lieber mit dem Touch. Ich könnte mir daher vorstellen, dass man mit dem iPad gut lesen kann.



Enigma

38

Samstag, 30. Januar 2010, 12:39

Hallo Enigma,

geht mir genauso, auf dem iPod lese ich bei sehr schlechten Lichtverhältnissen lieber und Stanza ist wirklich genial, auch daß man mit einem Fingerwedeln die Hintergrundbeleuchtung ändern kann. Beruhigt mich, daß es Dir auch so geht, ich dachte schon, mit meinen Augen stimmt was nicht (abgesehen von den mir bekannten Problemen).

Gruß Alaska

39

Samstag, 30. Januar 2010, 13:21

Hallo Enigma und Alaska!

Also ich liebe die e-Ink-Technologie schon sehr (neige aber auch dazu, das zu "vergessen" bzw. nicht mehr so wichtig zu nehmen, wenn ich eine Weile mit dem iPhone gelesen habe) und merke, wenn ich dann wieder zum "echten" Reader greife, dann doch, daß es etwas ganz anderes ist, viel ruhiger und entspannender und meinen Augen gut tut. - ABER nur bei Readern, bei denen die Technologie wirklich gut umgesetzt ist und das Display 1a ist. Beim PRS-600 negiert sich für mich der Vorteil durch e-ink aufgrund des sehr unangenehmen Displays. Mit diesem Gerät ist das Lesen für mich sehr viel anstrengender als mit dem iPhone o.ä. Da hat e-Ink für mich also überhaupt keinen Sinn.

Aber beim PRS-505 ode - noch massiver - beim KindleDX, der gestern ankam, ist der WOW-Faktor bei mir schon sehr groß und die Anstrengung für die Augen sehr gering. (Der KindleDX scheint mir einen wesentlich besseren Kontrast zu bieten als der PRS-505; die Schrift hebt sich deutlicher vom Hintergrund ab; ob das daran liegt, daß er 16 und nicht nur 8 Graustufen darstellen kann??? Dazu die tolle Größe des Displays und die wunderbaren großen Schriftgrößen...) Aber ich denke auch, daß das iPad gut zum Lesen geeignet sein kann - und daß es für mich bei weitem besser zum Lesen geeignet sein wird als der Sony Touch oder der PRS-700.

Viele Grüße,
Momo

Conterganer

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Wohnort: Borken

Beruf: Rentner

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40

Samstag, 30. Januar 2010, 13:35

auch von seinen Qualitäten als eBook Reader. Dass das iPad keine E-Ink-Technologie hat, ist für mich kein Nachteil.
Ich denke spätestens wenn man im Sommer draussen im Garten/Terasse etc sitzt ist Schluss mit lesen...Ich habe es mit meinen Netbook Asus 900 versucht...da sieht man so gut wie garnichts mehr, selbst unter dem Sonnenschirm kann man mehr ahnen, als erkennen was auf dem Bildschirm ist.

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