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Timo

E-Book Beginner

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Lesegerät: iPad, Kindle 3, Hanvon 516

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21

Donnerstag, 21. Oktober 2010, 09:33

Reader

Dedizierte Ebook-Reader werden vermutlich/hoffentlich von Tablets mit tageslichttauglichen und stromsparenden Farbdisplays abgelöst, entweder Hybriddisplays wie Pixel Qi, oder ausreichend schnelle und gut lesbare eReader-artige Displays mit optional zuschaltbarer Beleuchtung. Separate Geräte für Internet, Multimedia und eBooks (und evtl. Telefon, je nachdem wie kompakt sich die Tablets trotz großem Displays zusammenklappen lassen) sind dann hoffentlich nicht mehr notwendig, genau wie inzwischen separate PDAs aufgrund von großen Smartphones überflüssig geworden sind und Schnappschuss-Digicams ebenso zunehmend durch in Smartphones integrierte Kameras abgelöst werden.
Mein Wunsch-Reader sollte ein großes Display haben (10-12 Zoll), aber optimalerweise kompakt mitnehmbar sein, also ein Roll- oder Faltdisplay (mit möglichst wenig Rahmen, und ohne Hardware-Tastatur), so dass auch keine separate Schutzhülle mehr notwendig ist. Generell wäre eine gewisse Robustheit und Wetterfestigkeit schön, so dass man das Gerät auch Kindern in die Hand geben und auch mal etwas sorgloser mit an den Strand nehmen kann.
Das Display sollte multitouch-fähig sein, und es darf kein Touchdisplay sein welches Druck benötigt, also kein resistiver Touch-Screen, sondern kapazitiv, optische Erkennung oder was auch immer. Der Touchscreen muss fingerbedienbar sein, optimalerweise aber auch mit einem Stift/Stylus (mit normal-dünner Spitze) verwendbar um Notizen zu machen. Und vielleicht erfindet ja noch jemand passend dazu die komplett Fingerabdruck- und schmutzabweisende Displaybeschichtung :-)
Online-Funktionalität muss vorhanden sein so dass insbesondere kein PC zum Betrieb und Bestücken notwendig ist. Software-seitig sollte ein App-Store wie bei iPhone/iPad vorhanden sein, ein Bookstore wie bei Amazon (d.h. eingebettet in den normalen Shop inklusive Kundenbewertungen etc.) in dem ich sowohl am Reader als auch am PC kaufen kann (und die Bücher landen bei Kauf am PC automatisch und wireless auf meinem Reader). Ich möchte aber auch nicht auf den Reader festgelegt sein, d.h. die Bücher müssen auch auf anderen Endgeräten, insbesondere PC und Smartphone lesbar sein (zumindest solange das Smartphone nicht auch im Reader integriert ist) inklusive Synchronisation von Lesezeichen, Notizen etc., eben wie Amazon es mit dem Kindle teilweise vormacht.
Für sowas bin ich dann auch gerne bereit ein paar hundert Euro bis - wenn tatsächlich fast alle Wünsche erfüllt wären - 1000 Euro zu bezahlen (auf die komme ich momentan auch locker mit Smartphone + iPad + eReader + Billig-Notebook). Ach wäre das schön :-)
Sollte es doch auf dedizierte eBook-Reader hinauslaufen, dann wäre mir primär wichtig: 9-10 Zoll Farbdisplay, PC-unabhängig, Online-Funktionalität für Buchkauf, Email-Lesen und RSS-Reader, rudimentäre Notizfunktion sowie Robustheit für Wind und Wetter und Kinderhände. Okay, das ist nicht mehr wirklich "rudimentär", aber der Kindle schafft obige Zusatzfunktionen ja größtenteils bereits als nette Dreingabe.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Timo« (21. Oktober 2010, 09:39)


Eraserhead

E-Book Beginner

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22

Donnerstag, 21. Oktober 2010, 11:34

E-Reader 2015

Mit meinem PaperThin-TrueColor-RealContrast(r)2015 Display (von 6 auf 12 Zoll auffaltbar) kann ich wochenlang am Strand sitzen und lesen, weil es sich über die eingebauten Solarzellen permanent auflädt; das kostenlose GWWWLAN (Google World Wide W-Lan) versorgt mich direkt mit kostenloser Literatur aus den ePub2.0 Stores (die integrierte Videowerbung lässt sich dank AddBlock4EBook unterdrücken). Bei Nacht sorgt das fluoreszierende Material für den nötigen Kontrast.
Der integrierte E-Mail-Client, RSS-Feed-Reader und Webbrowser ermöglichen Kommunikation und Information. Natürlich lassen sich Wörter per Fingerdruck im Wörterbuch nachschlagen, übersetzen oder in Wikipedia aufrufen. In die untere Hälfte des Displays lässt sich im Querformat eine Touch-Tastatur einblenden.
Notizen und eigene Texte synchronisieren sich automatisch mit meinem Online-Konto, so dass ich sie später auch auf anderen Geräten zur Verfügung habe.
Mehr muss nicht sein! 8o

Odan

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23

Donnerstag, 21. Oktober 2010, 12:07

Ich denke auch 2015 wird der e-book reader das sein was er schlicht sein soll, ein Gerät mit dem man Bücher lesen kann. Schlicht und ergreifend.

Es wird Funktionen besitzen, die man eher bei gewöhnlichen Büchern vermissen würde so wie es heute z.T. auch schon der Fall ist.

D.h., Text kann markiert und als Lesezeichen gespeichert ggf. mit einem Rechner oder online Account synchronisiert werden; das gilt auch für die Einfügung eigener Kommentare.

Anpassung des Textbildes.

Wörterbuch. Per Markierung und Touch wird das Wort erklärt bzw. ins Muttersprachliche übersetzt. Idealerweise in Bezug auf den Gesamt Kontext.

Alle anderen möglichen Funktinalitäten würden eher in Richtung Internet-Geräte gehen und dabei geht es beim lesen nicht.

Daher sollten sich Verlage und Hersteller mehr darauf konzentrieren, das Literatur verfügbarer wird, und vor allem nicht Geräte abhängig ist z.B. das leidige Thema DRM - ePub mit DRM kann nicht auf dem Kindle gelesen werden, mobi mit DRM geht nicht auf dem Sony. DRM ohne Sichertsloch Adobe auf Windows PC mit Admin-Rechten geht nicht.

Fazit: Der e-Book Reader 2015 ist ein Device mit dem man bequem jede Neuveröffentlichte Literatur ad hoc kaufen und lesen kann angepasst an die eigenen Bedürfnisse.

Christopher

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24

Donnerstag, 21. Oktober 2010, 14:29

Mein persönlicher "Zukunftsreader" sieht aus wie der aktuelle Kindle 3, wiegt aber nur halb so viel, es ist eine kleine Kamera eingebaut, die die Augenbewegungen beobachtet und somit automatisch umblättert, die TTS-Funktion ist für alle (großen) Sprachen verfügbar und auch im (regionsunabhängigen) Kindlestore gibt es tausende Bücher in den (großen) Sprachen... Preislich kann er eigentlich so bleiben, wie er ist.. oder auf 99€ runtergehen :)

luckyandree

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25

Donnerstag, 21. Oktober 2010, 15:30

LuckyReader 2015

Eigentlich gar nicht so leicht zu beantworten - solls nun die eierlegende Wollmilchsau sein oder ein spezialisiertes Gerät?

Ich entscheide mich eher für letzteres:
  • Das Gerät sollte in jedem Fall über ein Farbdisplay a la Amoled verfügen, aber umschaltbar auf Graustufen
  • Ein rollbares Display, auf 6" und 9" arretierbare wär klasse. So hab ich sowohl für ein Buch im Bett als auch für Zeitschriften / Epaper das richtige Format
  • Push-Funktionen für Tageszeitungen und News werden unterstützt (immer aktuell und z.B. für Börsenkurse klasse)
  • WiFi-Unterstützung und 3G sind Pflicht
  • Unabhängig von bestimmten Book-stores
  • einfache EMail-Funktion
  • leichte Zitierbarkeit von Textstellen, leichte Kommentierung, leichter Download der Kommentare im Zusammenhang mit dem Ursprungstext
  • Akkulaufzeit von 2 Wochen, möglichst auch aufladbar durch ein Solarpanel (kann dann gleich beim Lesen laden)
  • Bedienung per sensorgesteuertem Touchscreen (wie PRS-650)
  • Ordentliche Literaturverwaltung mit Verschlagwortung sowohl auf dem Reader als auch auf dem PC
  • Touchscreen-Tastatur
  • kann alle Dateiformate für EBooks, sowie natürlich PDF, DOCX, txt ,OpenSource-Formate
  • Unterstützung für Powerpoint, jpg, gif, avi, divx, mkv, video_ts
  • 64 GB Speicher, erweiterbar über SD-Karten
  • wireless HDMI- Untersützung
  • Übersetzungsfunktion anhand installierter Wörterbücher
  • direkte Abfrage unbekannter Begriffe bei Wikipedia u.ä.
  • RSS-Reader
  • Gewicht maximal 200 Gramm
In dieser Form sollte das Ganze nicht über 250 Euro liegen - wesentlich darunter scheint mir aber auch illusorisch.
Vielleicht könnte man so ein Gerät auch in einer zusätzlichen "DeLuxe-Version" anbieten :D . Die ist dann mehr wie ein Smartpad. Ausstattung wie oben plus
  • Office-Paket
  • Grafikprogramm
  • umfangreichem App-Store
  • Telefonfunktion über Bluetooth-Sprecheinrichtung
  • undundund
Wenn Ihr dann jetzt bitte schon mal mit der Entwicklung anfangt?

Gruß
luckyandree

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26

Donnerstag, 21. Oktober 2010, 16:44

Die Ebookreader von 2015 werden
- Taschenbuchgroß sein (es wird aber auch PDF geeignete Geräte geben im (nahezu) DINA4 Format)
- farbige Displays haben
- eine zuschaltbare Hintergrundbeleuchtung besitzen
- keine Möglichkeit mehr bieten, eigene Dateien aufzuspielen
- ungewollt einen Jailbreak ermöglichen, der den vorherigen Punkt wieder aussetzt
- 30-40€ kosten. wenn man direkt das Abo der Zeitschrift XY dazu nimmt auch nur 1€
- eine Netzwerk-Verbindung zum Buchladen haben, sowie der Kindle 3G jetzt schon
- Vorauslieferung nicht leer sondern mit "den 100 besten Klaassikern" und einem aktuellen Buch nach Wahl (aus einer Liste von 5 Titeln)


Für 2015 zu früh, aber irgendwann wird der Ebookreader wie ein Buch aussehen, man wird Seiten umblättern können und auf 2 Seiten verschiedene Inhalte darstellen können (nicht zwangsweise 2 aufeinanderfolgende Buchseiten)

Wünschenswert wären auch Profile für verschiedene (menschliche) Leser, bei denen sich jeder User seine Lieblingseinstellungen speichern kann.
"One can never have enough socks," said Dumbledore. "Another Christmas has come and gone and I didn't get a pair. People will insist on giving me books."

Tianara

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27

Donnerstag, 21. Oktober 2010, 17:10

Ebook reader 2015!?

Hallo Leute,

Mein 2015 ebook reader hätte eine Bildschirmgröße von ca. 8" (ideales Mittelmaß zw. 6" oder 9", meiner Meinung nach). Aber keinerlei breite Kanten.

Sein Touchdisplay zeigt eine Seite wie sie im wortwörtlichen Buche vorhanden ist, absolut spiegelfrei und mit super kontrast.

Am aller wichtigsten aber für mich, in 2015 sind mir keinerlei Ländergrenzen mehr gesetzt zum herunterladen von ebooks, egal ob in Deutschland oder sonstwo, ich kann mir alle Bücher laden die mich interessieren, ob aus USA, UK, France etc., denn DRM, Buchpreisbindung etc. existieren nicht mehr. Juhu.

Natürlich kann ich mir die Bücher direkt auf meinen Reader ziehen ohne den Weg über den PC, aber ich bin nicht an einen festen Bookshop gebunden. Schließlich ist das Internet weltweit. :thumbsup:


Bis bald Tianara
...ohne lesen geht nichts!!! :love:

Radomil

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28

Donnerstag, 21. Oktober 2010, 20:20

Papa was ist das für ein Ding?

Beim Spielen auf dem Dachboden fiel meiner Tochter neulich der alte e-Reader von 2015 in die Hände. Sie konnte mit dem Ding überhaupt nichts anfangen und frage mich "Papa was ist das für ein Ding ?". Ich musste erst mal eine Weile überlegen konnte mich dann aber doch gut erinnern.
Immerhin hat der Reader mir einige Jahre gute Dienste geleistet bevor er dann vor ca. 10 Jahren ausgemustert wurde und jetzt 2030 nochmal hervor gekommen ist. Aus heutiger Sicht ist es ein fürchterlich altbackenes Ding, aber damals war es voll gestopft mit Innovationen.
Es war die Zeit als der Durchbruch bei Farbdisplays endlich den Massenmarkt erreicht hatte und der Stromverbrauch der passiven Displays keine Rolle mehr spielte.
Meine Güte war ich stolz auf das Ding. Das als eines der ersten Geräte Bewegtbilder anzeigen konnte. Soweit ich mich erinnere war es noch zu langsam für Filme aber Animationen liefen klasse.
Ich hatte mich bewusst für einen Reader mit hartem Display entschieden, da mir die flexiblen Reader doch immer ein so merkwürdiges minderwertiges Gefühl vermittelten und so leicht verkratzten.
Überall habe ich das Ding mitgenommen, es war für ein paar Jahre mein ständiger Begleiter, im Büro um dort die nötigen Vorschriften und Texte dabei zu haben ebenso wie im Wald wo ich schon eine gedruckte Karte verzichtete. Es war eines der ersten Geräte mit integriertem GPS-Empfänger welches dann den eigenen Standort auf der Karte anzeigen konnte. In einem leuchtendem schon fast fluoreszierenden Gelb erschien das kleine Dreieck welches den eigenen Standort anzeigte.
Ich erinnere mich noch sehr daran wie ich das knapp 5mm dicke Gerät im A4 Format immer zwischen zwei stabile Kartons einpackte weil ich Angst vor einem Displaybruch hatte. Die flexiblen Geräte dieser Zeit waren noch nicht wirklich so ausgereift das Sie das ständige einrollen auf Dauer mitmachten. Es war mein zweiter und letzter Reader. Meinen ersten Reader gewann ich bei lesen.net Ende 2010 indem ich der glückliche Follower bei Facebook war der ausgelost wurde.
Heute ist ja schon lange die Funktion PC und Reader so eng zusammengewachsen das es den Unterschied eigentlich nicht mehr gibt. Die grösste Innovation im 2015 war eigentlich keine technische sondern eher die logistische. Es war der erste Reader der die neue idC (independend digital Content) Schnittstelle unterstützte, die eingeführt worden ist um von beliebigen Verlagen eBooks und Zeitschriften zu beziehen die dann unabhängig von proprietären Systemen auf dem Lesegerät angezeigt worden waren. Leider konnten sich die Verlage nicht durchringen von Anfang an ein offenes System ohne DRM zu benutzen. Es lag an der damals nicht unberechtigte Existensangst der Verlage. Die Inhalte waren zwar nur auf dem zugeordneten Reader zu lesen aber einkaufen konnte ich bei über 80% der In- und ausländischen Content Anbietern.
Ich kann mich noch gut Erinnern wie wir auf einer Wanderung im Wald waren und meine Mutter einen Pilz nicht klassifizieren konnte. Dank der "allways on" Funktion über das damalige Handy Netz konnte ich schnell in Wikipedia nachschauen und konnte den Pilz als "lila Täubling" klassifizieren der zwar ungiftig aber doch ungeniessbar ist. Das war der Moment als meine Mutter zum ersten Mal einen Reader in die Hand bekam und als Sie meine Bibliothek fand kaum noch herausrücken wollte.
Aber gegen das Versprechen die 40GB auf Ihren PC zu übertragen bekam ich meinen Schatz zurück.
Heute haben wir den Reader nochmal in Betrieb genommen. Das Display zeigt im Ernst noch Seite 234 von Tom Sawyer an. Für mich ein Wunder das es über die Jahre so gehalten hat. Am längsten hat es gedauert das passende Netzteil zu suchen, das sich damals als kabelloses Universalladegerät für Handys, MP3 Spieler und eben auch Reader durchzusetzen begann.
Leider sind die Farben inzwischen längst nicht mehr so kräftig wie damals was vermutlich an der Zersetzung der damals gebräuchlichen Organischen Farbverbindungen im Display liegt.
Aber wir haben das Gerät reaktiviert. Meine Tochter hat es jetzt an Ihre Zimmertür befestigt und meistens steht darauf "Eintritt Verboten" .
:-) Dirk

Tita

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29

Donnerstag, 21. Oktober 2010, 22:09

Vision für 2015

Ich hoffe bis 2015 gibt es E-Reader, die multifunktional einsetzbar sind. Ich stelle mir eine Art iPad mit farbigem E-Ink-Display vor. Die Hintergrundbeleuchtung sollte je nach Bedarf an- und ausschaltbar sein. Natürlich ist über WLAN jederzeit ein Internetzugang möglich. Da ich das iPad zu groß und unhandlich finde, die kleineren E-Reader aber wiederrum nicht für das entspannte Lesen von großformatigen PDFs oder Zeitschriften geeignet sind, wäre es gut, wenn das Gerät je nach Bedarf ausziehbar wäre.

Damit die Reader auch noch je nach Geschmack anpassbar werden, könnte man es ermöglichen, dass einzelne Gehäuseteile austauschbar sind, dann könnte man einen Reader kaufen und ihn je nach Stimmung oder Outfit farblich anpassen. Alternativ wäre es natürlich auch gut, wenn es noch eine viel größere Auswahl an Zubehör für die Reader gäbe. Ich benutze momentan den Hanvon N518 und finde das Kunstledercover eigentlich sehr praktisch, aber es wäre natürlich toll, wenn man dieses auch noch in verschiedenen Farben und eventuell Mustern kaufen könnte.

Bis 2015 gibt es dann hoffentlich auch ein sehr viel größeres Angebot an Ebooks. Besonders schwer bis unmöglich finde ich es momentan an englische Neuerscheinungen in elektronischer Form zu kommen. Für die Zukunft hoffe ich, dass ein neues Buch am Erscheinungstag um Punkt 0:00 Uhr runtergeladen werden kann.

Mal sehen, wie es dann 2015 wirklich aussieht :)

An-Jay

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30

Freitag, 22. Oktober 2010, 02:03

Mein Traum-Reader der Zukunft ist kein eBook-Reader, sondern ein Multifunktionsgerät a la iPad. Zumindest ein Browser ist sogar heute schon fast unabdingbar (Wink an Sony ;) ).

Der voll tageslichttaugliche und matte Bildschirm wird eine variable Displaygröße besitzen und wird wie eine Papierrolle aufgerollt. Unterwegs kann der User das Display so auf portable 5 bis 7 Zoll rollen, wird mal mehr Platz benötigt, kann man es auf A4-Format aufziehen. Bei Nichtnutzung wird das empfindliche Display einfach komplett eingerollt, somit ist das Gerät dann handlich klein, der empfindliche Bildschirm bestens geschützt und man braucht keine Tasche oder ähnliches.

Nerviges Akkuladen wird hoffentlich der Vergangenheit angehören (z.B. Solartechnik), ebenso wie das USB-Kabel, da im es im Jahr 2015 endlich einen Standard für universelle Funkübertragung geben wird.

TheSandmann

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31

Freitag, 22. Oktober 2010, 03:13

Die Entwicklung und Auswirkungen auf die deutsche Gesellschaft durch eBook-Reader in den letzen 5 Jahren

Die Technik der eBook-Reader hat sich seit dem letzten Bericht aus dem Jahre 2010 erheblich weiterentwickelt. Man kann behaupten das spätestens seit dem die großen Anbieter zur Buchmesse 2011 aktuelle 6" E-Reader für unter 100€ anboten endgültig massentauglich wurden. Dazu beigetragen hat auch die radikale Reduzierung der eBook Preise im Vergleich zu gedruckten Büchern in Deutschland Anfang 2012 sowie der endgültige Verzicht auf die Buchpreisbindung die Ende desselben Jahres beschlossen wurde. Auch das Verlage eBook-Reader mit Branding zu reduzierten Preisen und als Bundle mit z.b. Zeitschriften Abos anboten half bei der Verbreitung. Ein weiter Schub für die Verbreitung von eBook-Readern und der Akzeptanz von Ebooks wurde durch die Farbigen E-Ink Displays ausgelöst. Ein großes Plus an Komfort für die Kunden war die Vereinheitlichung des eBook Standards, epub war hier in der Lage sich durchzusetzen. DRM als vermeintlicher Schutz von eBooks hatte sich ja schon länger nicht durchsetzen können und wurde schon ab 2011 flächendeckend durch Wasserzeichen ersetzt. Google Schafte es dann noch auch ein Format für Anmerkungen und Kommentare als neuen Standard im EBS(Ebook Standard Board) durchzusetzen, was zusammen mit den ab Ende 2013 eingeführten drahtlosen Übertragungsmöglichkeiten endlich für ein einfaches Austauschen von Notizen sorgte, unabhängig vom Hersteller des Ebook-Readers. Auch die Tatsache das es ab 2012 auf einem Großteil der Geräte möglich war nicht nur Kommentare zu Büchern sondern auch eigene Texte verfassen zu können, sowie die Fortschreitende Vernetzung der Ebook-Reader untereinander als auch über das Internet wurde besonders von Schülern Studenten begrüßt. Zwar waren auch schon sehr frühe eBook-Reader zum Teil in der Lage Webseiten darzustellen, aber meist nur um dort beim entsprechenden Anbieter eBooks kaufen zu können. Doch im laufe der Zeit wurde die Darstellung immer mehr verfeinert und so wurde es auch dank HTML5 Unterstützung im Lauf der Zeit möglich auch auf normalen Webseiten normal zu Surfen. Bei vielen Geräten konnte man sogar komfortabel per Touch-Steuerung navigieren. Die 2014'er Reader Generation war die erste die webM kodierte Videos abspielen konnte, allerdings oft noch mit negativen Folgen für die Akku Laufzeit, auch schnelle Bewegungen in den Videos konnten bei bei manchen Modellen noch leichte Schlieren verursachen. Große Gesellschaftliche Auswirkungen hatte auch das Ebook-Reader ebenfalls 2014 neben Internetzugängen als zum Minimalstandard für Hartz4'ler gehörend erklärte wurden, die so Zugriff nicht nur auf Bücher unter Public Domain bekommen sondern auch die Möglichkeiten erhielten eBooks in Büchereien oder online auszuleihen um sich Fortzubilden. Die Bildungsquote unter Kinder und Jugendlichen von gering Verdienern, Hartz4 Empfängern und Einwanderern konnte so erheblich erhöht werden. Viel bewundert wurde auch die die Solo-Antarktis Durchquerung von Jeffry van Ede dem ehemaligen Geschäftsführer von Sony im Jahre 2013, nur mit Hilfe eines eBook-Readers inklusive Kartenmaterial&GPS Sensor, und das alles nur als Werbeaktion um die Vorzüge der neuen Technik zu zeigen. Obwohl GPS Sensoren sich nicht auf breiter Ebene bei eBook-Readern durchsetzen konnten sind sie besonders bei Spezial-Versionen nicht mehr Weg zu denken. Die Leistungsstarken Akkus der 3. Generation waren ein weiter Grund dafür das van Ede's Reise möglich wurde. Ohne sie hätte er es nicht schaffen können die 2 Monate dauernde Reise ohne Ersatzakkus antreten zu können. Großen Wirbel erzeugte dieses Jahr auch die neuste Generation E-Ink Displays die sich nun Falten und Rollen lassen und nicht mehr so empfindliche Displays aufweisen, obwohl es sich hier noch um die erste Generation handelt ist davon aus zu gehen das sich diese Technik in den nächsten Jahren weiter durchsetzen wird, auch wenn sie zum Teil noch mit Anfänglichen Problemen wie Displaybrüchen bei zu starker Belastung zu kämpfen haben. Zudem besteht noch das Problem das sich die neuen Displays noch nicht mit einem zuschaltbaren LED-Backlight vertragen wie man es sonst gewohnt ist. Abschließend lässt sich sagen das eBooks in den letzten 5 Jahren mehr als Gesellschaftsfähig wurden und die Technik ebenfalls sehr große Sprünge gemacht hat, wie die Biegsamen Displays zeigen sind wir aber noch lange nicht am Ende der Entwicklung angelangt und wir warten Gespannt darauf was sich beim nächsten Rückblick alles neues ergeben haben wird.

gecko_gr

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32

Freitag, 22. Oktober 2010, 08:38

oh, da wollen aber viele gewinnen.....


hab mal die posts ueberflogen und sehe dass fast all meine gedanken bereits so oder so aufgenommen wurden

kurze zusammenstellung:

- der 2015 futurereader ersetzt > ebookreader, note-/net-book & smartphone (Handy, MP3&4, Navi etc.),

- size ~A6 ist aufklappbar dann ~A5 (screen somit gut geschuetzt), bildschirm geht bis an den rand und hat in der mitte einen fast unsichtbaren spalt

- so laesst sich eine halbe A4 (pdf)-seite gut darstellen

- lesbarkeit wie bei e-ink auch bei sonne im freien, scrollbar wie LCD und somit unmerkbaren bildaufbau, bei bedarf mit HG beleuchtung

- hat sparsames farbtouchdisplays und lange acculaufzeit (je modus zwischen 3 tage bis ne woche....dannach kann man ruhig mal aufladen)

- dies koennte auf der rueckseite durch ein solarmodul unterstuetzt werden

- passt bei ca. 1cm dicke auch noch in die meisten hemdtaschen

- zusammengeklappt hat es auf der front eine smartphone oberflaeche (und dessen bedienung)

- die displays sind lass unterschiedlich modi zu (z.B. links ebook rechts notizzettelfunktion, oder ala netbook gedreht oben bildschirm, unten tastatur usw.)

- klar sind alle comm schnittstellen an board (bluetooth, wlan....)

preislich..... so guenstig wie moeglich ;-)

gruss
Reinhard

Lichtbringer

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33

Freitag, 22. Oktober 2010, 12:15

E Reader im Jahre 2015

Sie werden
viele Fähigkeiten in einem Gerät vereinen, um in direkter Konkurrenz zu Pads,
Laptops und Smartphones bestehen zu können. 2 GHz Prozessor, Arbeitsspeicher
von 4GB und 100 GB Platte bei einem farbigen 6 - 9 inch E-Ink Touchscreen mit
einer besseren Auflösung als das jetzige Iphone 4. Du kannst mit Ihnen
Videotelefonieren und natürlich sind Mailen, Surfen, Musikhören, Spielen, TV Livestreams
Standard.


Du kannst
enhanced Ebooks neben Fachliteratur und Comics lesen, nutzen und erstellen.
Herausragend die Fähigkeit, jegliche Dokumente jeder Größe in sekundenschnelle
einzuscannen. Für Autoren, Professoren, Lehrer und Schüler daher ein wunderbares
Gerät - aus den Schulen und Unis nicht mehr wegzudenken. Der Preis liegt bei 160 - 250 Euro ohne und bei 49 Euro mit einer
All-in-One Flatrate.
Ganz ernsthaft gibt es Geräte, die einen E Rasierer für eine Körperrasur eingebaut haben :rolleyes:. Die anderen Geräte haben stattdessen ein ausziehbares Solarmodul, dass für permanenten E Genuss sorgt.

dptr13

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34

Freitag, 22. Oktober 2010, 12:17

E-Book-Reader: Alltagsgegenstand des 21. Jahrhunderts

Der E-Book-Reader als Alltagsgegenstand des 21. Jahrhunderts steckt in der Tasche der meisten Menschen - ähnlich wie das Handy, das seit 2008 bei der Mehrheit der Weltbevölkerung Verbreitung gefunden hat . Seine individuelle Funktionalität erhält es durch frei verfügbare Apps oder Add-Ons der weltweiten Entwicklergemeinde.

Beträchtliche Unterschiede können sich in der Bauweise ergeben:
So richtet sich ein Modell der Firma Sockektbook sowohl an Hausfrauen/männer als auch an Comiczeichner/innen: Äußerlich ein sehr robustes, nur wenige Millimeter dickes Brett aus klarem Industrieglas der Weltraumforschung liefert es auf "Knopfdruck" die weiße Kontrastfläche für Kochbücher, Fernsehzeitung und Magazine. Kratzfest ist es allein schon deshalb, damit beim Zwiebelschneiden einwandfrei das Rezept studiert werden kann. Die zwei Abbildungsbeispiele zeigen einen Reader im abgeschalteten Zustand mit aktiviertem Milchglas sowie einen 7''- und einen 10''-Reader eines anderen Herstellers im eingeschalteten Zustand - man beachte die Brillianz und Farbtiefe der Darstellung .

Der/Die kreative Bildgeschichtenerzähler/in und Graphik-Novel-Autor/in zeichnet (NSFW) in den Lektürepausen auf seinem Reader statt auf Papier. Ein Foto als Vorlage kann genutzt werden, ist der Milch-/Rauchglaseffekt abgeschaltet.

Ein anderes sehr beliebtes Model der Firma Pony richtet sich an Kinder und Jugendliche. Zwei versenkbare Drehknöpfe erinnern nicht nur an ein bekanntes Spielzeug aus dem vorigen Jahrhundert, sondern funktionieren auch. Das Abo-Paket von verschiedenen Kinderbuchverlagen beinhaltet häufig nicht nur beliebte Vorleseklassiker wie von den Gebrüdern Grimm. Darin enthalten sind auch Vorlagen für Ausmalbilder, Rätsel und die spielerische Umsetzung der Mathenachhilfe.

Quelle: Wikipedia, letzter Bearbeitungsstand 27. Oktober 2015
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hcelvis

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Freitag, 22. Oktober 2010, 13:38

Mein EBook Reader 2015

Er sollte zusammenfaltbar wie eine Zeitung sein, und ideal wäre ein quasi gefaltetes Mass, so dass man DIN A 4 für Zeitunglesen genauso nutzen kann wie A5 oder A6 für Bücher.
Inhalte kommen online, Browserfunktionen müssten aber nur so rudimentär sein, dass ich von z.B. Zeitungsseiten die Zeitungen runterladen kann oder von der Bibliotheksseite Bücher. Wirklich Surfen oder ICQ oder ähnliches soll das Teil nicht haben, ich will schliesslich lesen und nicht abgelenkt werden.
Eine eingebaute (ausfahrbare) Leselampe sollte integriert sein.
Funktionen wie Dictionary mit Aussprache über Lautsprecher, Notizen und MP3 Player sind selbstverständlich.
Ich glaube, damit wär ich ziemlich zufrieden. ;)

Pommes

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36

Freitag, 22. Oktober 2010, 14:32

Mein EBookReader (spätestens) 2015

Ich stelle mir meinen EBookReader so vor:

- Die Größe ist stufenlos einstellbar. So kann man je nachdem, ob man viel oder wenig Platz hat oder wie es am bequemsten ist sein E-Book verstellen.

- Durch die stufenlos einstellbare Größe passt es auch in die Hosentasche

- Ein Sensor verfolgt den Gang der Augen und blättert wenn man am Ende der Seite angekommen ist automatisch um.

- Wenn man eingeschlafen ist, schaltet das Gerät automatisch ab

- Man hat die Möglichkeit ins Internet zu gehen und bezieht dort auch die Bücher

- Kein Glas, daher auch keine Spiegelungen

- Preis unter 200€

Die Größe ist vielleicht eine etwas entferne Vorstellung, aber schön wäre es trotzdem ;)

Knubbel

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37

Freitag, 22. Oktober 2010, 15:42

Ich fände einen Holografieprojektor von der größe einer Zigarrettenschachtel toll, der Bücher und Zeitschriften in die Luft projeziert. So etwas gibt es aber wohl erst im Jahr 2022.

emde

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Lesegerät: Sony PRS 350, Sony PRS-505

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38

Freitag, 22. Oktober 2010, 16:40

2015 wird sich der Markt für elektronische Lesegeräte weiter diversifiziert haben. Trotzdem bin ich der Meinung, dass die Tablets als Lesegeräte NICHT erfolgreich sein werden. Um ein Buch oder eine Zeitung/Zeitschrift zu ersetzen, müssen die Dinger einfach, leicht und vom Lesegefühl her dem Papier möglichst ebenbürtig sein. Da wird mit einem beleichteten Bildschirm aber nie gehen, da bei solchen die Augen schneller ermüden bzw. gereizt werden (geringere Blinzelfrequenz und schlechtere Benetzung der Augen etc.).

Also wird es 2015 zwei Haupt-Bauarten für dedizierte Lesegeräte geben:
1. Das Buch-Lesegerät:
Dort unterscheiden wir die handlichen Lesegeräte mit 12 bis 18 cm Bildschirmdiagonale und einen s/w e-Ink Bildschirm für Literatur und die etwas größeren Lesegeräte (18-28 cm Bildschirmdiagonale), die ebenfalls e-Ink Bildschirme haben werden, die aber CMYK Farben anzeigen können und für Fachliteratur inkl. Abbilgungen das Mittel der Wahl sein werden.

Die Literatur Reader werden ein Display haben, das von bedrucktem Papier nicht mehr zu unterscheiden sein wird. Seitenwechsel benötigen nur noch Sekundenbruchteile und Ghosting etc. sind nicht mehr bekannt. Die Auflösung wird >300 dpi sein, sodass für das menschliche Auge (auch aus geringstem Abstand) keine Einzelpixel mehr wahrnehmbar sind. WLAN Zugriff auf die eigene Bibliothek wird selbstverständlich sein, aber abschaltbar bleiben, um auch vier Wochen ohne nachzuladen intensiv Lesen zu können, da Akkulaufzeit von 50.000 Seitenwechseln machbar sein werden. Speicherkapazität ist in 5 Jahren kein Thema mehr, da TB Flash Speicher zum heutigen Preis von GB Flashspeicher verfügbar sein wird.

Notizen im Text sind natürlich möglich und können (mit konkreten Verweisen auf Seiten- und Zeilenzahl) in die gängigen Textprogramme exportiert werden. Bei Zeichnungen o.ä. mit einem Screenshot des Kontexts.

Die Fachbuchreader haben stärkere Akkus und einen Internetzugang (mittels WLAN und UMTS o.ä.), um Sekundärliteratur direkt recherchieren zu können. Anmerkungen und Notizen sind noch etwas umfänglicher und mehrfarbig möglich.

2. Das Zeitungs/Zeitschrift-Lesegerät:

Das ist etwas größer (ca. DIN A4) und leicht (<100g) und ggf. falt- oder rollbar.

Die Anbindung ans Internet, um die neueste Zeitung etc. jeden Morgen geliefert zu bekommen erfolgt über eine Art Dockingstation, an der der Reader per Induktion aufgeladen wird und auch die jeweils neuesten Inhalte direkt auf das Gerät geladen werden.
Die Reader können natürlich Farbe anzeigen und auch kleine Videosequenzen. Der Ton dafür kommt dann aus der Dockingstation. Wenn mehrere Reader an der gleichen Dockingstation hängen (z.B. morgens beim Frühstück), kann der Ton natürlich deaktiviert werden bzw. als Untertitel im Video eingeblendet werden, um die gleichzeitigen Leser nicht zu verwirren.

Bilderbücher und Comics gehen damit auch.

So sieht's (für mich) 2015 aus...

Lies

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39

Freitag, 22. Oktober 2010, 19:00

Mein Reader 2015 soll vor allem alle Formate anzeigen können, leicht sein, unter 200 gr. ,Stromunabhängig (evtl mit Solarzellen oder was es halt in 4 Jahren gibt), die den Akku aufladen - den Technikschnickschnack meiner Vorschreiber haben - da hab ich nämlich nicht so viel Ahnung davon, erschwinglich sein Preis unter 130 Euro und er soll möglichst von SONY sein.

DArkBeauty

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40

Freitag, 22. Oktober 2010, 19:40

2015 mmh
naja faltbares/aufrollbares farb e-ink display mit touchscreen und kleinen gehäuse, zollgrössen sind unterschiedlich.
Akkulaufzeiten von 1 monat und 30gb eingebauten speicher und viele formate die er versteht

preis um die 150-200 eus

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