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Mittwoch, 14. Oktober 2009, 11:29

Kindle DX

Hallo,

ich will mir schon zeit längeren einen ebook Reader zulegen. Allerdings habe ich bis her nicht das passende gerät gefunden. Der Kindle DX hat es mir schon immer angetan da mir ein 6 Zoll doch zu wenig sind - leider waren ja da bisher die Restriktion.

Nun da es bald eine internationale Version des Kindle 2 geben wird, mit dem man auch bequem über das Handynetz bücher beziehen werden kann wollte ich fragen wenn ich nun "schwarz" den DX importiere wird dieser dann wie der Kindle 2 benutzbar sein?

Hat vielleicht schon jemand Erfahrung mit dem DX machen können, ich bin dank bar für jeden tipp.

guenter-T

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2

Mittwoch, 14. Oktober 2009, 11:40

Funktionieren wird der kindle in Deutschland sicherlich, aber man sollte beachten das auch hier eine Verbindung des Readers nur über Amazon funktionert.

Außerdem gibt es so weit ich weiss noch keine deutschsprachige Literatur bei Amazon, also Englischkenntnisse sind Pflicht.

Auch über die Höhe der Einwahlkosten ins Funknetz ist wohl noch nichts endgültiges bekannt.

3

Mittwoch, 14. Oktober 2009, 11:47

Danke für die schnelle Antwort. Ich habe selber noch etwas nachgeforscht - der zurzeitige Kindle DX ist wohl für CDMA Netzwerke ausgelgt - daher wird er sich mit dem Europäischen GSM bzw. UMTS Netzwerk leider nicht verbinden können. :(

Das weitgehend nur Englischsprachige Titel erhältlich sind ist der teil der mich auch anspricht, da ich viele Jahre in England lebte.

Ich werde wohl leider warten müssen bis die International DX Version erhältlich ist da mir die Drahtlose Anbindung doch wichtig ist.

Nichts des zu trotz würde mich freuen wenn jemand der Erfahrung mit dem DX gesammelt hat etwas schreiben würde.

dngfng

Stenis

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4

Freitag, 23. Oktober 2009, 19:12

Ok,

dann berichte ich mal: Ich hatte mir gerade einen in den USA bestellt, war zwar nicht ganz billig, zusammen mit Zoll komme ich auf knapp 500 €, dafür war er aber innerhalb einer Woche da. Da gibts sicherlich auch noch etwas günstigere Angebote.

Jedenfalls konnte ihn gestern beim Zoll abholen. Das war allerdings auch eine neue Erfahrung. Natürlich hatte ich anhand der Tracknummer schon seit ein paar Tagen geprüft, wo er denn gerade ist und war dann doch überrascht, als es denn bei DHL hieß "Ausgeliefert". Aber nicht an mich. Also erstmal telefonisch bei DHL nachgefragt und Vermutung bestätigt: liegt jetzt beim Zoll. Alles klar, erstmal da angerufen. "Ja, Paket ist da. Oh, ein Kindle, hatten wir noch nicht. Weiß ich gar nicht, ob der überhaupt importiert werden darf...schwitz...nee, alles klar. Kommt aber noch Steuer drauf, rechnen Sie mal mit 25 %, damit Sie genug Geld dabei haben. Und, Rechnung nicht vergessen!"

Am Ende waren es aber "nur" die 19 % Mehrwertsteuer und dann hatte ich ihn, freu :-)

Natürlich ist es die US-Version, läßt sich also nur über USB betanken. Reicht mir allerdings völlig aus, für alles andere habe ich mein Iphone...

Im Vergleich zu meinem Sony 505 nimmt sich jener sehr bescheiden aus, der DX ist fast doppelt so groß und schwer.

Plus:
- PDF-Dateien lassen sich direkt übertragen und eben auch vernünftig anschauen
- auch eingescannte Zeitschriften lassen sich einigermassen lesen
- Laufzeit dürfte ähnlich wie Sony oder sogar besser sein
- 4GB Speicher
- Suchen im Dokument möglich (wer's braucht)
- Lageerkennung (automatische Displayanpassung)
- stylisch


Minus:
- Display ist etwas dunkler als vom Sony
- PDF's werden aufgrund des internen Renderings nicht mit maximal möglichen Kontrast angezeigt
- zu viele Tasten
- nur jeweils eine Umschalttaste (Sony hat gepatcht drei davon)
- nur wenige Formate (azw, pdf)
- wenig Konfigurationsmöglichkeiten


Fazit: Der DX ist schon eine Nummer für sich, noch nicht gut aber schon nicht mehr schlecht. Geschwindigkeit ist ok, Gewicht mit knapp 500gr auch längere Zeit tragbar. Mobilität ist jedoch eingeschrängt, für die Reise sind nur die 6 Zoll-Modelle das Mittel der Wahl.

Auf jeden Fall ist der DX besser als das, was Irex mit dem Iliad abgeliefert hat, aber vielleicht haben die sich mit dem DR800 endlich mal ein paar Sachen abgeguckt.

gruss stefan

mic

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5

Montag, 25. Januar 2010, 15:19

Kindle DX International

Hier noch einige Anmerkungen zum Kindle DX International:

Lieferzeit 2 Tage per UPS. Da amazon.com bereits den Zoll berechnet gab es keine weiteren Kosten (auch nicht die ärgerlichen Bearbeitungsgebühren von UPS für die Verzollung).

Das Cover erfüllt seinen Zweck, wirkt aber sehr billig. Das USB Kabel wurde mit dem Stromstecker kombiniert (ist mir erst nicht aufgefallen, da das Ganze wie ein Stromkabel aussieht).

ABSOLUTES GO Argument ist das 9,7 zoll Display. Herrlich angenehm lesbar.

Der Kindle richtet sich an Kunden die ebooks aus dem Kindle shop kaufen. Die Qualität zb. der FAZ im Kindle Format ist wirklich klasse. Gegenüber meinem Sony Prs 505 schärfer und kontrastreicher.

Für eBooks im pdf nicht empfehlenswert, da sich die Grösse auch mit der neusten SW nicht ändern lässt. Unverständlich! Da ist der Sony klar besser.

Der drahtlose Whispernet Download in Deutschland ist sehr bequem und der Gesamtpreis wird inklusive Download-Kosten angezeigt.

Wer nicht lange auf grössere Displays der Konkurrenz warten will sollte sich den DX ansehen.

6

Dienstag, 2. Februar 2010, 03:28

KindleDX international

Hallo!

Ich kann mich den positiven Stimmen hier nur anschließen. Ich glaube, ich hab mit dem KindleDX endlich "meinen" (fast) perfekten ebook-Reader gefunden.

Die Abwicklung über Amazon.com war vorbildlich: Lieferung zum genannten Termin zwei Tage nach dem Versand ohne jegliche Probleme oder Zusatzkosten. Ich konnte ihn mir zu einem Freund in der Schweiz liefern lassen, so daß ich einiges an Zoll (Einfuhrumsatzsteuer) sparen konnte.

Die Verpackung verdient wirklich das Prädikat "frustfreie Verpackung". Es liegt, anders als bei den Sony-Geräten, auch ein Strom-Ladestecker dabei (USB-Kabel, mit dem man den Reader mit dem Rechner verbindet, das man aber auch mit dem mitgelieferten Stecker verbinden und dann am Stromnetz laden kann; man braucht natürlich einen Adapter USA-Europa, um den Stecker hier nutzen zu können).

Der Reader macht für meinen Geschmack einen sehr hochwertigen Eindruck. Ich mag das Design und das Gefühl in der Hand. Er wirkt stabil (ich hatte etwas Sorge bzgl. der Tastatur, der Knöpfe und hinsichtlich der Größe auch davor, daß er dazu neigen könnte, durchgebogen zu werden o.ä. Das war unbegründet.), sehr viel schlanker als befürchtet. Ich mag das Weiß des Rahmens und die Aluminium(?)-Rückseite.

Der Knopf zum Weiterblättern liegt für mich ergonomisch perfekt und läßt sich sehr viel komfortabler bedienen als die kleinen, schwergängigen Knöpfe am Sony PRS-505. Auch die sonstige Menüführung mit der "Home"-Taste, dem 5-Wege-Knopf, den "Menü-" und "Back-" Tasten, der Tastatur und dem Einstellungsknopf für die Schriftgröße ist für mich sehr angenehm und weitgehend intuitiv. Manche "Tricks" sollte man in der Gebrauchsanweisung nachlesen (z.B. Doppelklick mit dem Cursor als alternativer Weg, ein Lesezeichen zu setzen usw.), um es sich noch einfacher zu machen.

Der Reader war ca. zur Hälfte vollgeladen. Einmal ausgepackt, die Schutzfolie entfernt und den Einschaltknopf betätigt, schon erschienen alle jene ebooks darauf, die ich bereits zuvor im Kindle-Store gekauft hatte. Einige davon hatte ich bereits wenige Tage vorher auf mein iPhone geladen und als ich sie nun auf dem Kindle öffnete, öffneten sie sich an jener Stelle, an der ich auf dem iPhone jeweils aufgehört hatte, zu lesen. (Sehr praktisch aber natürlich auch ein bißchen unheimlich.)

Autorisierung/Registrierung war überhaupt kein Problem. Der Reader war schon bei Auslieferung auf mich registriert. Die Registrierung kann aber jederzeit vom Kindle aus ebenso wie über die Amazon.com-Seite ("Manage your Kindle") aufgehoben bzw. verändert werden. Da kann sich Adobe mit den Komplikationen, die man beim Registrieren (und noch mehr beim De-Autorisieren und beim Erreichen der maximal zulässigen Registrierungen) der ebook-Reader für das Adobe-DRM hat, wirklich eine Scheibe abschneiden. Alle gekauften Amazon-Titel werden auch auf der eigenen Amazon-Seite gespeichert und können immer wieder (bei Verlust oder Defekt des Readers o.ä.) geladen werden - inkl. der eigenen Notizen und Markierungen dazu. Letzteres ist natürlich auch etwas bedenklich, wenn man sich bewußt macht, daß somit die eigenen Notizen bei Amazon liegen, vermutlich von Mitarbeitern dort eingesehen werden könnten usw. Da ich aber nicht davon ausgehe, daß meine Notizen so interessant sind, daß sie jemand ausspioniert und da ich meine Notizen auf Deutsch schreibe, kann ich mit diesem Aspekt momentan gut leben.

Ein echtes Highlight ist für mich die "Text-to-Speech"-Funktion bei (den meisten) englischen Texten. Ich hätte nie gedacht, daß das so großartig funktioniert. Man kann zwischen einer männlichen und einer weiblichen Stimme wählen und die Geschwindigkeit, in der vorgelesen wird, verringern oder beschleunigen. Da mein Englisch ausbaufähig ist, finde ich es wirklich wunderbar, englische Texte lesen zu können und sie gleichzeitig vorgelesen zu bekommen. Das hilft mir ungemein. Man kann für diese Funktion die eingebauten Lautsprecher benutzen oder einen Kopfhörer anschließen (nicht mitgeliefert).

Ebenso hilfreich ist die Wörterbuch-Funktion, die standardmäßig mit einem einsprachigen amerikanischen Wörterbuch ausgeliefert wird. Ich hatte mir aber schon vorher ein Deutsch-Englisches Wörterbuch für den Kindle gekauft und bei der Beschreibung darauf geachtet, daß es sich um eines handelt, das ich auch als Haupt-Wörterbuch im Kindle installieren kann. Das hab ich dann auch gemacht (problemlos) und wann immer ich den Cursor an den Anfang eines englischen Wortes bewege, bekomme ich unten die Übersetzung angezeigt, kann dann auch die genauere Beschreibung aufrufen und mittels des "Back"-Knopfes wieder an die entsprechende Buch-Stelle zurückkehren.

Ein weiteres Highlight ist für mich die Notizfunktion. Ich war mit dem, was Sony da bietet, ja immer total unglücklich. Der KindleDX kommt nun dem, was ich mir diesbezüglich wünsche, endlich sehr nahe. Die Tastatur funktioniert viel besser als befürchtet, hat einen mir angenehmen Druckpunkt, die Tasten sind trotz der geringen Größe gut zu bedienen (okay, ich würde jetzt keinen "Roman" damit schreiben wollen, aber das muß ich ja auch nicht), wirken stabil und die Notizfunktion kann ohne irgendwelche Voreinstellungen jederzeit genutzt werden, man fängt einfach an zu tippen, sichert dann die Notiz und liest weiter. Man kann auch Text sehr einfach markieren (auch lange Passagen, auch seiten-übergreifend) und dann Notizen zur Hervorhebung (oder zum Lesezeichen) hinzufügen. - Das beste daran: sämtliche Notizen, Markierungen, Lesezeichen werden in einer ganz normalen *.txt-Datei gespeichert, die "My Clippings" heißt und die einfach via Finder/Explorer auf den Rechner übertragen werden und geöffnet und beliebig weiterbearbeitet werden kann. Es wird, soweit ich das bisher getestet habe, die gesamte markierte Stelle übertragen plus ggf. der Text, den man dazugeschrieben hat. Es wird vielleicht eine Höchstzahl an Zeichen/Zeilen pro Markierung oder pro Notiz geben, bisher bin ich aber nicht an diese Grenzen gestoßen. Sollte sich das ändern, werde ich berichten. Genau so hatte ich mir das immer vorgestellt!

Auch Zeitungs-Artikel kann man markieren, indem man auf "Clipping" klickt, dann wird der gesamte Artikel (ggf. plus die eigenen Notizen) in der "MyClippings"-Textdatei gespeichert, kann auf den PC kopiert und eben ausgedruckt, weitergegeben, aufbewahrt werden. Das freut mich sehr!

Auch das Nutzen von Sonderzeichen beim Tippen ist sehr viel komfortabler als auf den Sony-Geräten und die Zahlen, der Schrägstrich und der Punkt sind auch ohne umzuschalten erreichbar.

Natürlich fehlen die Umlaute und das ß, was ich schade finde, was mir aber vorher klar war und womit ich gut leben kann.

Überraschend großartig finde ich das Display. Zum einen ist da natürlich die sehr komfortable Größe, die mir deutlich bewußt macht, daß die 6"-Geräte für meine Bedürfnisse eigentlich zu klein sind und nur ein Kompromiß zwischen notwendiger Größe und guter Mobilität sind. Natürlich ist der KindleDX nicht so leicht in einer Handtasche o.ä. zu verstauen wie z.B. die Sony-Geräte, aber das größere Display macht diesen Nachteil für mich allemal wett und in aller Regel bin ich ohnehin mit einer Computer-Tasche, einem Rucksack o.ä. unterwegs, da läßt sich der KindleDX problemlos verstauen und da er sehr schlank ist, sorgt er auch nicht für irgendwelche Platzprobleme in diesen Taschen.

Zum anderen ist das Display selbst qualitativ einfach noch eine große Stufe besser als das des Sony PRS-505, das mir diesbezüglich schon immer sehr gut gefallen hat. Der Kindle stellt 16 statt nur 8 Graustufen dar, das macht sich für meine Augen deutlich bemerkbar. Zuerst hatte ich den Eindruck, der Hintergrund sei heller als auf dem PRS-505, bei genauerem Vergleich scheint mir aber eher einfach die Schrift "schwärzer", deutlicher hervortretend als auf dem PRS-505, auf dem die Schrift im direkten Vergleich deutlich blasser wirkt. Das Display des KindleDX wirkt schärfer und kontrastreicher.

Und dann sind da noch die 6 Stufen der Schrift-Vergrößerung, die für mein Gefühl sehr gut gewählt sind. Ich lese normalerweise mit der zweitgrößten Stufe (auch eine kleinere wäre aber noch auch für meine recht schlechten Augen komfortabel zu lesen), das ist sehr angenehm für meine Augen und es paßt trotz der großen Schrift noch sehr viel Text auf die Seite. Der Abstand zwischen den Zeilen ist größer als beim PRS-505, was ich sehr angenehm finde. Laufweite der Schrift (wieviele Worte pro Zeile) und andere Parameter sind einstellbar, ich habe es momentan bei der Voreinstellung belassen, die ich sehr gut finde.

Wenn man den Reader dreht, dreht sich der Text automatisch mit (man kann das aber auch arretieren und das automatische Drehen somit verhindern). Bei pdf-Texten, deren Schriftgröße ja leider nicht veränderbar ist (genau eine pdf-Seite wird immer auf einer Reader-Seite dargestellt), ist dieser "Landscape-Modus" eine große Hilfe, denn damit wird der Text auf die Breite des Displays vergrößert. Was in diesem Querformat für meine Begriffe nicht so toll ist, ist die Lage der "Blätter"-Knöpfe. Da würde ich mir einen zweiten Satz von "Blätter-Knöpfen" wünschen wie am Sony PRS-505, aber dieses Manko läßt sich angesichts der vielen Vorteile für mich gut wegstecken.

Mit meinen bisher übertragenen pdf-Dateien kam ich sehr gut zurecht, sie werden viel besser dargestellt als auf den kleineren Sony-Geräten. Daß man in pdf-Files keine Notizen erstellen kann, ist ein Nachteil, den ich nicht wirklich verstehe und der mich ärgert.

(Fortsetzung folgt gleich...)

Dieser Beitrag wurde bereits 6 mal editiert, zuletzt von »Momo« (2. Februar 2010, 13:17)


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Dienstag, 2. Februar 2010, 03:34

(Teil 2)

Ganz wunderbar finde ich hingegen die Möglichkeit, ebooks und Zeitungen/Zeitschriften direkt mit dem Reader downzuloaden. Das kostet nichts extra, egal, wo man sich gerade aufhält, obwohl man ja dafür eine Mobilfunk-Daten-Verbindung nutzt. Die Nutzung ist bei einem internationalen Account schon in den Preis der ebooks eingerechnet und man kann somit unabhängig davon, ob man sich gerade im Heimatland oder im Ausland aufhält, ohne Roaming-Kosten ebooks direkt mit dem Kindle bestellen und direkt downloaden. (Achtung: wenn man trickst und den Kindle auf einen Account mit amerikanischer Anschrift registriert, funktioniert das so NICHT mehr und man zahlt hohe Roaming-Kosten für jedes Buch, jede Zeitung, die man direkt mit dem Kindle laden möchte. Dann muß man also wieder ausschließlich den Rechner zum Übertragen nutzen, was ich so nicht möchte und weshalb ich meinen Account mit meiner normalen deutschen Adresse führe.)

Auch eine rudimentäre Internet-Funktion läßt sich (kostenlos) nutzen, aber diese funktioniert bei mir meistens nur sehr eingeschränkt und langsam - oder ich bekomme Meldungen, wonach der Internet-Zugang für ausländische Kindles beschränkt sei. Aber immerhin: Wikipedia kann ich damit (langsam) nutzen, egal, wo ich gerade bin (sofern ich ein Mobilfunknetz habe) und ohne Daten-Roaming-Kosten zu haben.

Ich hab unter anderem die F.A.Z. in der Kindle-Version abonniert und bin begeistert. Pünktlich gegen 23 Uhr bekomme ich jeweils die Ausgabe des nächsten Tages auf den Kindle geladen. Daß alle Bilder und Graphiken fehlen, hat mir anfangs Sorgen gemacht, jetzt aber merke ich, daß ich das in den allermeisten Fällen nicht vermisse (das wäre beim "Spiegel" o.ä. schon etwas anderes, denke ich mal) und daß die Aufbereitung der Zeitschrift für den Reader wirklich sehr gelungen ist. Es handelt sich NICHT (wie sonst bei Online-Abos von Zeitungen und Zeitschriften) um pdf-Dateien sondern um Dateien im Amazon-eigenen Format, weswegen man auch die Schriftgröße einstellen, Notizen eingeben kann etc. Ich hoffe, daß andere deutschsprachige Zeitungen und Zeitschriften da in absehbarer Zeit nachziehen und Kindle-Versionen anbieten.

Etwas schwer fällt mir die Orientierung innerhalb der FAZ., da ich wegen der großen Schriftgröße in der jeweiligen Artikel-Übersicht nur jeweils 2 Zeilen angezeigt bekomme. Aber ich hab jetzt gemerkt, daß es am besten ist, mich einfach von Artikel zu Artikel zu klicken und nicht so sehr über das Inhaltsverzeichnis zu navigieren.

Gut gefällt mir auch, daß man sich Texte (und Bilder) automatisch von Amazon in das Kindle-Format konvertieren lassen kann. Dafür gibt es eine kostenlose und eine kostenpflichtige Möglichkeit. Bei ersterer erhält man die Dateien via email und muß sie dann selbst mit USB auf den Reader übertragen, bei zweiterer werden einem die Dateien direkt auf den Kindle geschickt. Praktisch ist das auch, wenn man einem Freund oder Familienmitglied, das auch über einen Kindle verfügt, einen (doc, txt o.ä.) Text zukommen lassen möchte. Man kann ihm diesen direkt auf seinen Kindle senden lassen, sofern man seine Kindle-email-Adresse kennt und die eigene email-Adresse als zulässige Versandadresse beim anderen hinterlegt ist (so wird Spam vermieden). Bei doc-, jpg- und txt-Files hat das bei mir wunderbar geklappt, bei pdfs mutierten leider in der konvertierten Fassung alle Umlaute und ß zu Hyroglyphen. Ich hoffe, daß dieses Problem irgendwann behoben wird.

Zur Akku-Laufzeit kann ich noch nicht viel sagen, bisher hält der Akku sehr gut durch, trotz eingeschalteter Mobilfunk-Funktion.

Die mp3-Player-Funktion hab ich noch nicht ausprobiert (und hab das auch eigentlich nicht vor), weiß also nicht, ob man hier (anders als bei den Sony-Geräten) den Player auch wieder richtig ausschalten kann oder ob man auch beim Kindle den Reader runterfahren muß, um den Player zu beenden.

Eine weitere Kleinigkeit, die mir wirklich gut gefällt, ist der Bildschirmschoner: schaltet man den Kindle aus, erscheint eines von etlichen vorgegebenen Bildern. Ich LIEBE das, v.a. die Autorenportraits! Ich würde mir allerdings noch mehr Portraits (auch aktueller AutorInnen) und weniger von den anderen Bildern wünschen.

Der Reader liegt mir gut in der Hand, ich kann auch längere Zeit hindurch entspannt lesen, er ist mir nicht zu schwer o.ä. Die Geschwindigkeit beim Blättern ist sehr gut.

Ich bin sehr froh, daß ich mich nicht mehr mit einer Touchscreen-Oberfläche herumschlagen muß, die die Display-Qualität massiv verschlechtert, ständig verschmiert ist und langsam reagiert sondern daß ich nun endlich eine tolle Notiz-Funktion mit einem sehr klaren, kontrastreichen Display verbinden kann.

Es gibt allerdings natürlich auch ein paar Nachteile:

Der gewichtigste ist sicher die Tatsache, daß der Kindle keine ePub-Dateien lesen kann. Man kann sie sich auch nicht via den Konvertierungs-Service von Amazon ins Kindle-Format konvertieren lassen o.ä. Somit ist der Zugang zu deutschsprachiger aktueller Literatur (noch?) sehr eingeschränkt. Ich hoffe, das bessert sich und der Shop wird auch für deutsche Bücher attraktiver. Momentan kann man sich nur dadurch behelfen, daß man die ebooks selbst scannt und dann am besten mit Calibre nach Mobipocket konvertiert (das kann der Kindle lesen, sofern es DRM-frei ist) oder indem man DRM-freie ePub-Dateien nach Mobipocket konvertiert. Der Weg über Stanza (ePub mit Stanza öffnen und "Exportieren ins Kindle-Format" auswählen) hat sich NICHT bewährt. Dabei gehen alle Formatierungen, ansteuerbare Inhaltsverzeichnisse, Titelblätter usw. verloren und die Texte werden dann nicht sehr attraktiv im Reader dargestellt. Momentan scheint mir das Konvertieren DRM-freier ePubs via Calibre nach Mobipocket am besten zu funktionieren. Die Mobi-Files kann man dann ganz einfach mittels USB via Finder/Explorer übertragen. Man braucht keinerlei spezielle Software o.ä. dazu.

Ein weiterer Nachteil liegt für mich in der Tatsache, daß keine Seitenzahlen im Text angezeigt werden sondern nur eine Prozentzahl und eine merkwürdige Angabe über die Position im Buch, die ich bisher nicht wirklich zuordnen kann. Das macht das Zitieren (v.a. bei wissenschaftlichen Texten) oder auch den Austausch mit Freunden/Kollegen über eine bestimmte Buchstelle o.ä. schwierig und stört mich. Ich muß noch schauen, wie ich damit klarkomme und wie ich die Angaben zur Position im Text dazu verwenden kann, die Stelle in der gedruckten Fassung wiederzufinden. Hat dazu jemand Erkenntnisse? - Blöd finde ich in diesem Zusammenhang auch daß man nicht via Aufruf des Inhaltsverzeichnisses schauen kann, wieviele Seiten es noch bis zum nächsten Kapitel sind o.ä. Man kann zwar das Inhaltsverzeichnis aufrufen und Kapitel ansteuern, nicht aber sehen, auf welcher Seite jeweils das nächste Kapitel anfängt, wieviel einen noch vom nächsten Kapitel trennt o.ä.

Was mich auch sehr stört, ist das Fehlen der Möglichkeit, Ordner anzulegen. Bei vielen gespeicherten ebooks kann das schnell unübersichtlich werden. Ich benenne daher beim Konvertieren jede Datei in einer Weise um, die mir eine gewisse Ordnung gewährleistet. Das hilft (zumal man ja eine Suchfunktion nutzen kann), aber ich würde mir dennoch dringend wünschen, daß es demnächst ein Firmware-Update gibt, das Ordner ermöglicht. Seltsamerweise kann der Kindle an sich offensichtlich Ordner darstellen, denn ältere Ausgaben von Zeitungen und Zeitschriften werden in einem Ordner "Periodicals" gespeichert. Versuche, selbst Ordner anzulegen, scheitern bei mir aber dennoch bisher.

Gewöhnungsbedürftig ist auch die Tatsache, daß alle ebooks/Zeitschriften usw. in der gleichen, offensichtlich vom Kindle vorgegebenen, Schrift dargestellt werden. Die ebooks unterscheiden sich also nicht im Schriftbild und die Schriftart kann auch nicht verändert werden (wohl aber die Abstände zwischen den Worten, die Textgröße usw.). Ich finde die Schriftart aber sehr gut lesbar, auch Kursivsetzungen scheinen mir gelungen zu sein, somit stört mich das nicht weiter.

Was ich manchmal etwas unschön finde, ist die Tatsache, daß die Texte im Blocksatz ohne Silbentrennung dargestellt werden. Das sorgt für Lücken im Text, die unangenehm sein können.

Schade ist auch, daß man den Speicher des Kindle nicht mit einer Speicherkarte erweitern kann. Ich hab gewisse Vorbehalte dagegen, ebooks in den internen Speicher eines Readers zu laden, weil man somit weniger handlungsfähig ist falls Probleme auftreten. Ich hoffe jetzt einfach, daß das beim Kindle nicht zwingend nötig ist. Und der interne 4GB-Speicher bietet ja auch reichlich Platz für ebooks (bei mp3-Files, Hörbüchern oder Bildern kann's aber natürlich schnell eng werden).

Blöd ist, daß keinerlei Schutz/Hülle o.ä. mitgeliefert wird. Ungeschützt möchte ich den Reader keinesfalls in eine Tasche packen. Momentan helfe ich mir mit einer Neopren-Hülle für kleine Netbooks, hab aber ein M-Edge-Cover bestellt und hoffe, es kommt bald.

Alles in allem überwiegen für mich ganz klar die Vorteile und ich freue mich sehr darüber, nun endlich einen Reader gefunden zu haben, der wirklich sehr nahe an meine Wunschvorstellungen heranreicht.

Daß Sony&Co. es bisher nicht schaffen, ein ähnlich komfortables und gutes System (inkl. unkompliziertem ebook-Kauf usw.) zu etablieren (und daß auch Amazon das tolle System bisher nur sehr zögerlich auf den europäischen Markt ausweitet), verstehe ich immer weniger. Natürlich würde ich einen offenen Standard vorziehen, aber die Unkompliziertheit des Kindle-Systems ist den DRM-Problemen hierzulande bei aller Kritik zumindest an Nutzerfreundlichkeit massiv überlegen. Daß Amazon theoretisch Inhalte von meinem Kindle löschen oder verändern könnte, mißfällt mir, aber ich hoffe, man hat aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt und natürlich sichere ich meine Kindle-Dateien immer auch auf meinem Rechner…

Viele Grüße,
Momo

Dieser Beitrag wurde bereits 8 mal editiert, zuletzt von »Momo« (2. Februar 2010, 11:40)


AxelRHD

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8

Dienstag, 2. Februar 2010, 11:43

Hallo Momo!

Vielen Dank für Deine weitläufigen Impressionen mit dem Kindle DX.

Vielleicht könntest Du - für uns alle - noch kurz verraten, welches Wörterbuch Du Dir besorgt hast.

Danke und noch viel Spass beim Lesen


AXEL
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9

Dienstag, 2. Februar 2010, 12:08

Hallo Axel!

Na klar, ich nutze dieses Wörterbuch. Es hat zwar keine so guten Kritiken, was aber bei genauerer Lektüre der negativen Einschätzungen v.a. daher kommt, daß es wohl für englischsprachige Nutzer, die deutsch lernen wollen, nicht als ideal empfunden wird. Umgekehrt sind die Kritiken gut und mir leistet es bisher sehr gute Dienste.

Um es als Haupt-Wörterbuch auf Deinem Kindle zu nutzen, mußt Du es natürlich zuerst downloaden, danach drückst Du auf den "Menu"-Button, wählst "Settings" aus, klickst dann nochmal auf "Menu" und gehst auf "Change Primary Dictionary". Dort kannst Du dann das gewünschte Wörterbuch auswählen (und natürlich auch jederzeit zum einsprachigen amerikanischen Wörterbuch zurückkehren).

Viele Grüße und viel Spaß mit dem Kindle,
Momo

10

Mittwoch, 3. Februar 2010, 19:13

Hallo, Momo !

Vielen Dank für deine Kindlewörterbuchempfehlung ! Ich habe gestern deinen Beitrag gelesen und es mir auch übers Whispernet geladen...bin nun richtig begeistert von der komfortablen Übersetzungsmöglichkeit auf dem Kindle ( 2 in diesem Fall ) :-)))
Gruß
Sundara

11

Mittwoch, 3. Februar 2010, 22:57

Hallo Sundara!

Das freut mich sehr! :)

Schön, daß Du jetzt auch beim Kindle gelandet bist.

Viel Freude damit und viele Grüße,
Momo

12

Donnerstag, 4. Februar 2010, 09:58

Natürlich würde ich einen offenen Standard vorziehen, aber die Unkompliziertheit des Kindle-Systems ist den DRM-Problemen hierzulande bei aller Kritik zumindest an Nutzerfreundlichkeit massiv überlegen.


Sehe ich ganz genauso - wer noch nie einen Kindle in der Hand hatte, wird die Vorteile vielleicht garnicht erkennen. Hat man das Teil dann selbst ausprobiert, ist man begeistert. vielen Dank für deinen ausführlichen Test des Kindle DX - ich bin froh, dass die Kindle Fan-Gemeinde hier im Forum langsam wächst.

AxelRHD

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13

Donnerstag, 4. Februar 2010, 13:05

Natürlich würde ich einen offenen Standard vorziehen, aber die Unkompliziertheit des Kindle-Systems ist den DRM-Problemen hierzulande bei aller Kritik zumindest an Nutzerfreundlichkeit massiv überlegen.


Sehe ich ganz genauso - wer noch nie einen Kindle in der Hand hatte, wird die Vorteile vielleicht garnicht erkennen. Hat man das Teil dann selbst ausprobiert, ist man begeistert. vielen Dank für deinen ausführlichen Test des Kindle DX - ich bin froh, dass die Kindle Fan-Gemeinde hier im Forum langsam wächst.

Ja, es ist schon was, wenn man das gute Stück das erste Mal in der Hand hält! Mein Kindle DX ist gestern gekommen und ich habe mich wie ein kleines Kind gefreut, als ich es bei UPS (Gott sei Dank direkt bei uns am Ort ansässig) abgeholt habe. Die Wertigkeit der Materialien ist enorm. Ich bin zwar eigentlich kein Freund von weißen Gehäusen, aber das Gerät sieht einfach toll aus. Und ich kann die Werbevideos von Amazon in noch einem Punkt bestätigen: das Display ist der Wahnsinn. Hatte gestern Abend aber leider nur wenig Zeit um viele Features zu testen.

Es lässt sich jedoch jetzt schon sagen, dass die Wireless-Verbindung sehr gut klappt und die Interaktion mit dem Kindle-Store direkt über das Gerät ein Kinderspiel ist. Das von Momo angesprochene Wörterbuch ist wärmstens zu Empfehlen. Ich werde in nächster Zeit noch einige Versuche mit PDF-Dateien machen und dann auch von meinen Erfahrungen berichten.

Für den täglichen Lesebedarf habe ich mir mal zwei Zeitungen abonniert (eine deutsche und eine amerikanische). Sehr löblich hierbei sind die obligatorischen 2 Wochen Probelesen, die Amazon bei Zeitungen anbietet. Auch diese lassen sich auf dem Kindle DX gut darstellen und lesen.

Das von Momo angesprochene Problem der fehlenden Ordnerverwaltung soll ja - laut Amazon - in absehbarer Zeit behoben werden.

Alles in allem würde ich jetzt (fast) schon sagen: I LOVE MY KINDLE!!!
Heute ist der erste Tag vom Rest deines Lebens
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Je mehr sich Dinge verändern, umso gewisser ist, dass alles beim Alten bleibt

14

Sonntag, 7. Februar 2010, 22:38

Was ich manchmal etwas unschön finde, ist die Tatsache, daß die Texte im Blocksatz ohne Silbentrennung dargestellt werden. Das sorgt für Lücken im Text, die unangenehm sein können.

Hallo Momo,

eine Frage: Kann man den Blocksatz abstellen?

Und vielen Dank für den ausführlichen Test!

Gruß Alaska

15

Sonntag, 7. Februar 2010, 22:56

Hallo Alaska!

Das hab ich mich auch schon gefragt und bin da noch nicht vorangekommen. In zwei der Anleitungen, die ich mir zusätzlich gekauft habe, steht, man könne das mit einer bestimmten Tastenkombination tun, bei mir klappt das aber bisher irgendwie nicht. Da diese Anleitungen immer alle Kindle-Reader umfassen und nicht speziell für den DX gemacht wurden, könnte es natürlich sein, daß das aus irgendeinem Grund zwar bei den kleineren Kindles geht, nicht aber beim DX, wobei das auch seltsam wäre. Vielleicht verstehe ich aber auch die Tastenkombination irgendwie nicht richtig... Ich bin da noch am Herumsuchen, bisher hatte das für mich keine Priorität, ich hab mich schnell an die Lücken gewöhnt. ;)

Aber ich werde in den nächsten Tagen bei Amazon dazu nachfragen und hoffe, daß dann alles klar sein wird. Oder hat jemand von Euch anderen DX-Besitzern hier eine Lösung gefunden?

Was auf jeden Fall geht: man kann die Worte pro Zeile in zwei Stufen reduzieren. Das führt dann dazu, daß der Rand größer wird und die Abstände zwischen den Worten enger und die Lücken im Blocksatz somit kleiner, aber ich komme mit der normalen Einstellung (also den größeren Lücken, dafür aber dem Text, der bis zu den Bildschirmrändern reicht) besser zurecht.

Viele Grüße,
Momo

Conterganer

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16

Montag, 8. Februar 2010, 11:37

In zwei der Anleitungen, die ich mir zusätzlich gekauft habe,
machst du Witze Momo ? Wenn ich mir ein Gerät kaufe erwarte ich alle Anleitungen dabei habe, oder kostenlos über den Support (Hersteller bekomme)

17

Montag, 8. Februar 2010, 12:02

Hallo Conterganer!

Ja, es ist eine sehr umfangreiche Anleitung dabei (als Kindle-File), aber ich wollte vor dem Kauf wissen, wie die Dinge funktionieren, auch um einschätzen zu können, ob das Gerät für mich taugt, daher hab ich mir einige der Tips- und Tricks-ebooks geladen und mich dort vorab-informiert. Zudem finde ich es immer interessant, zu sehen, welche Tips und Zusatz-Hinweise man zusätzlich zur normalen Gebrauchsanweisung von Anwendern/Profis bekommt. Ich kann dabei nichts Schlimmes finden und mache das auch bei vielen Computer-Programmen usw. genauso. Muß aber keiner nachmachen, ist ja vielleicht eine persönliche Marotte von mir. ;)

Viele Grüße,
Momo

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Momo« (8. Februar 2010, 12:17)


Conterganer

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18

Montag, 8. Februar 2010, 16:58

so verstehe ich das auch Momo...und das kann tatsächlich von vorteil sein.