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Samstag, 20. Februar 2010, 16:41

eigene Bücher einscannen?

sind ergendwo handscanner zum kaufen, womit ich meine eigene Büchen einscannen kann?

Zitat

There are no problems, just difficult situations. Think in solutions. :thumbup: and stop bugging me.. :P
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富蘭久 伴 多 告, 伴 久 富

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Samstag, 20. Februar 2010, 22:06

In einer c't vor ein paar Jahren gabs mal einen Artikel wie man das am besten mit einer digitalen Kamera und einem Kamerständer macht ...

Das war der Artikel:

http://www.heise.de/kiosk/archiv/ct/2003/1/186_kiosk

3

Sonntag, 21. Februar 2010, 18:22

Digitale Kamera! Umständlicher gehts nicht?
Da tuts doch ein simpler Flachbrettscanner!

Ich denke, dass im Forum eine Anleitung existiert.

4

Sonntag, 21. Februar 2010, 19:06

In der aktuellen c't ist ein Artikel fürs OCR mit z.B. Handykamera.
Habe dne Artikel leider noch nicht gelesen, aber ich denke mal er wird in gewohnter Qualität sein :-)
by
Ulli

5

Sonntag, 21. Februar 2010, 22:36

Digitale Kamera! Umständlicher gehts nicht?
Da tuts doch ein simpler Flachbrettscanner!

Ich denke, dass im Forum eine Anleitung existiert.


Das geht tatsächlich schneller - im übrigen ruinierst Du Dir das Buch (durch das feste draufdrücken nicht). Und das sage ich weil ich schon mal ein Buch per Scanner eingescannt hatte ...

6

Montag, 22. Februar 2010, 10:35

Mit dem Flachbrettscanner können die Bücher tatsächlich etwas leiden. Aber an den Geschwindigkeitsvorteil, den die Aufnahmetechnik mit der Kamera bieten kann, hab ich noch gar nicht gedacht.
Das werd ich mal ausprobieren (wenn ich Urlaub habe).

MobileReader1

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7

Montag, 22. Februar 2010, 15:26

Wenn es darum geht, gebundene Bücher, möglichst schonend einzscannen, dann ist eine gute Digicam wirklich das schnellste Mittel.

Der Artikel in der c't eignet sich als Einstieg. Ergänzend sei gesagt.

  1. Die Kamera sollte im gewählten Brennweitenbereich keine zu starken Verzeichnungen produzieren.
    Das lässt sich einfach testen. Macht Euch selbst ein Blatt mit Karomuster, also lauter sich kreuzende Linien im Abstand von ca. 5-10 mm. Das fotografiert Ihr und schaut es Euch dann auf dem PC an. Bei ungünstiger Brennweite oder minderwertiger Linse verziehen sich die Linien. Das ist schlecht für die OCR-Qualität.
  2. Im Fotofachhandel gibt es reflexionsfreie Glasscheiben für die Reproftotogarfie. Nicht erschrecken, so eine kleine Scheibe kostet schon an die 80 Euro. Aber wenn man die Scheibe auf das offene Buch legt, hält sie die Seiten so weit offen, dass man sie vernünftig ablichten kann. Wer das mal von Hand, ohne Scheibe, versucht hat, der weiss, wovon ich spreche...
    Mit normalem Glas braucht Ihr es gar nicht erst versuchen. Die Reflexionen machen das Ergebnis unbrauchbar.
  3. Dauerlicht verwenden, wenn möglich. 4 Lampen von allen vier Ecken sind optimal. Man kann Reporgestelle kaufen, die sowas professionell bieten. Vier Klemmlampen aus dem Ikea tun es aber auch. :D

Viel Erfolg!